Informationen zum Coronavirus

Zusammen gegen Corona. Wer sich schützt, schützt uns alle.

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, bitten wir Sie, zuhause zu bleiben und Kontakte zu anderen Menschen zu vermeiden.

Zu Ihrem und unserem Schutz empfängt das Landratsamt Emmendingen derzeit ausschließlich Besucher mit Termin für unaufschiebbare Angelegenheiten. Für alle anderen Fälle nehmen Sie bitte per E-Mail oder Telefon Kontakt mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf.
Die Kontaktdaten aller Mitarbeitenden finden Sie auf unserrer Website unter Ansprechpartner

Im "Haus am Festplatz" sind Termine bei der Kfz-Zulassungsstelle, der Führerscheinstelle und dem Straßenverkehrsamt nur nach telefonischer Vereinbarung möglich unter 07641 451 9500.

Alle Recyclinghöfe und Grünschnittplätze sind geschlossen.

Weitere Fragen rund um Corona?
Bürgerinformationsdienst unter 07641 451 2222 
Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr, Samstag 9 bis 16 Uhr und Sonntag 9 bis 15 Uhr

Digitaler Ansprechpartner Chatbot Corey: Unter diesem Link können Sie 24 h dem Chatbot Corey Landkreis Emmendingen Ihre Fragen zum Thema Corona stellen.

https://corey.iteos.de/ci/landkreis-emmendingen

Wir informieren Sie hier auch über die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Emmendingen.

Bleiben Sie gesund!

 
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Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus

Hier informieren wir über die aktuellen Entwicklungen zu Corona-Lage im Landkreis Emmendingen

Aktuelle Fallzahlen für den Landkreis Emmendingen

Samstag, 4. April 2020

Neue Fälle: 29

Fälle gesamt: 398

Todesfälle: 20

Neue Todesfälle: 1

Da die Statusmeldungen der Neuinfektionen durch das Gesundheitsamt erst am späten Nachmittag / frühen Abend übermittelt werden, kann es zu einem verzerrten Darstellungsbild kommen.
Wir bitten um Verständnis.

Corona-Chatbot Corey steht seit 2. April als virtueller Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger rund um die Uhr zur Verfügung

Unter diesem Link können Sie dem Chatbot Corey Landkreis Emmendingen Ihre Fragen zum Thema Corona stellen:

https://corey.iteos.de/ci/landkreis-emmendingen

24 Stunden pro Tag beantwortet COREY Landkreis Emmendingen als virtueller Ansprechpartner Ihre Fragen zur aktuellen Corona-Situation. Er erklärt beispielsweise das richtige Verhalten im Falle eines Corona-Verdachts und gibt Auskünfte zum allgemeinen Schutz vor der Viruserkrankung.

Entwickelt wurde Corey von ITEOS, einer Anstalt öffentlichen Rechts in gemeinsamer Trägerschaft des Landes Baden-Württemberg, mitentwickelt und getestet wurde er vom Landkreis Ortenau. Die Antworten für COREY sind in einer Wissensdatenbank hinterlegt. Deren Inhalte wurden vom Gesundheitsamt Emmendingen gemeinsam mit dem Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration für den Landkreis Emmendingen ergänzt. Sie werden über eine von ITEOS entwickelte Anwendung laufend aktualisiert.

Der Chatbot erteilt landesweit einheitliche Auskünfte und ist - in Abhängigkeit von der Lokation, von der auf die Anwendung zugriffen wird -, darüber hinaus in der Lage, regional spezifische Inhalte über die Corona-Situation für das Gebiet der angeschlossenen Gesundheitsämter Baden-Württembergs anzubieten.

Stellungnahme des Landratsamtes und Landesgesundheitsamtes zu den Zahlen der am Coronavirus verstorbenen Personen

Die Information über an COVID-19 verstorbene Personen erfolgt – nach Übermittlung durch die jeweiligen Gesundheitsämter im Land – über das Landesgesundheitsamt (LGA) Baden-Württemberg in Stuttgart. Von hier werden die Daten täglich an das Robert-Koch-Institut übermittelt. Dem LGA liegen auf Grundlage der übermittelten Fallzahlen Daten zu bestätigten Fällen aus allen Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg vor, darunter auch die Zahl der Verstorbenen.

Die Auswertung und wissenschaftliche Analyse dieser Zahlen obliegt dem Landesgesundheitsamt. Eine solche Auswertung erfolgt – angesichts der dynamischen Entwicklung – seriöserweise nicht tagesaktuell, sondern über einen längeren Zeitraum.

Die Zahlen zu Coronavirus-Fällen im Land werden kontinuierlich beobachtet. Baden-Württemberg ist in einer besonderen Situation. Durch zahlreiche Eintrittspfade (Grenzregion zu Frankreich/Elsass, aus Österreich, Südtirol und der Schweiz etc. rückkehrende Ski-Urlauber in den Faschingsferien) wurde das Virus schon früh und vielfältig nach Baden-Württemberg eingetragen. Daher war das Geschehen in Baden-Württemberg in den vergangenen Wochen sehr dynamisch mit einer Verdopplung der Krankheitsfälle alle drei Tage. Im Land gibt es zahlreiche sogenannte Hotspots, zu denen auch die Stadt Freiburg und die Landkreise Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald zählen. Mit einer Verzögerung von einigen Wochen schlägt sich diese Dynamik nicht nur bei den Infektionszahlen, sondern auch in schweren Verläufen und Todesfällen nieder.

Durch die weitreichenden Maßnahmen zur Reduktion der sozialen Kontakte erwartet das Landesgesundheitsamt zunächst eine Stabilisierung der Anzahl der Neuerkrankungen.  Bei Stabilisierung der Neuerkrankungsraten ist mit einer zeitlichen Verzögerung auch eine Reduktion der Zuwachsraten bei den Todesfällen zu erwarten. 

 

Vergleiche der Anzahl der Todesfälle im Verhältnis zu den Infektionszahlen auf Länder- und Kreisebene sind aufgrund der unterschiedlichen Dynamik in den Bundesländern und auch in den Stadt- und Landkreisen wenig aussagekräftig.

Informationen und weiterführende Links zu Corona

Antworten auf viele Fragen zum Coronavirus Covid-19 / Sars-CoV-2 bieten die nachfolgenden Links:

Robert-Koch-Institut
mit u.a. Aktuelle Risikobeurteilung für Deutschland, FAQs zu Covid-19, Hygienemaßnahmen

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
u.a. mit Erklärvideos zu: FAQs zu Covid-19, Ziele der Behörden bei Infektionsschutzmaßnahmen, Wer entscheidet in Sachen Corona-Virus?

Infektionsschutz.de
u.a mit: Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Corona-Virus, Allgemeine Hygienetipps, Material für Bildungs- und Pflegeeinrichtungen, Informationen auch in anderen Sprachen

 

Hinweise für infizierte Personen und Haushaltsangehörige in Quarantäne

Hinweise für Haushaltsangehörge von infizierten Patienten (die sich selbst versorgen können)

Hinweise für infizierte Patienten

 

Informationen für Schulen, Kindergärten und Eltern

Informationen für Schulen und Kindergärten

Informationen für Eltern
mit Hinweisen, wenn ein Klassenkamerad positiv auf Covid-19 getestet wurde und Hinweisen zu einer möglichen Schulschließung

Hilfe für Eltern in der Corona-Zeit: Der Notfall-Kindergeldzuschlag (Notfall-KiZ)
Unterstützung für Eltern mit geringem Einkommen

Online-Angebote für Kinder, Jugendliche und Eltern in Notlagen
Das Bundesfamilienministerium baut die Beratungsangebote als Maßnahmen in der Corona-Krise aus. So finden Kinder, Jugendliche und Eltern neben den lokalen Angeboten im Landkreis Emmendingen auch im Netz ein breit aufgestelltes Unterstützungsangebot in Notlagen

Angebote der Familienberatungsstellen
Die Familienberatungsstellen des Landkreises in Emmendingen und Waldkirch unterstützen Familien, Eltern, Kinder und Jugendliche mit Telefon- und Videoberatungen.
Familienberatung Emmendingen 07641 451-3210
Familienberatung Waldkirch 07641 451-3531

 

Bescheinigung für Berufspendler

Bescheinigung für Berufspendler  (Pendlerkarte oder Bescheinigung für Berufspendler) aus der Schweiz und aus Frankreich
Die Pendlerkarte kann zur Beschleunigung der Kontrolle in die Windschutzscheibe gelegt werden. Diese Bescheinigung ist mitzuführen und auf Verlangen vorzuweisen.

 

Informationen für Gewerbetreibende und Unternehmen

Informationen für Gewerbetreibende und Unternehmen
Die Wirtschaftsförderung des Landkreises informiert auf ihrer Internetseite aktuell rund um die Themen Corona und Arbeit etc.

Antrag auf Verdienstausfallentschädigung
Anträge auf Entschädigungen bei Verdienstausfällen nach dem Infektionsschutzgesetz sind möglich für Selbständige, Arbeitnehmer, Arbeitgeber oder Heimarbeiter, für die förmliche Anordnungen für häusliche Quarantäne erlassen wurden.

 

Hilfsangebote

Hilfsangebote im Landkreis Emmendingen
Einkaufsservice und Nachbarschaftshilfe der Städte und Gemeinden

Psychosoziales Krisentelefon 0761 2187-2991 oder 0761 2187-2992
Offenes Ohr in Zeiten von Corona.Experten helfen vertaulich bei familiären Konflikten, bei problemen wegen fehlender sozialer Kontakte oder anderem psychischen Druck: Montag bis Freitag, 9:00 bis 17:00 Uhr

Hilfetelefon: Gewalt gegen Frauen 08000 116 016
Ausgehbeschränkungen, Sorgen um die Gesundheit, Existenzängste und ein Familienleben dauerhaft auf engstem Raum: Angesichts der Corona-Krise kann es zu Zunahmen von Konflikten und häuslicher Gewalt kommen. Bei Gewalt gegen Frauen gibt es Rat und Hilfe rund um die Uhr, anonym, in 18 Sprachen, barrierefrei. Das Hilfetelefon ist unter www.hilfetelefon.de auch online zu erreichen.

Lagebericht zur Corona-Situation im Landkreis Emmendingen (Stand 4. April 2020)

Allgemeine Situation

Im Landkreis Emmendingen sind seit dem ersten Fall vom 27. Februar 2020 bis 4. April 398 Personen mit dem Coronavirus infiziert worden.

20 Menschen sind bisher an den Folgen des Coronavirus verstorben. Sie wurden in unterschiedlichen Einrichtungen im Landkreis Emmendingen betreut und behandelt.

Der Landkreis Emmendingen gehört zu den besonders vom Coronavirus betroffenen Landkreisen in Baden-Württemberg.

Die Gründe hierfür sind vielschichtig:  Eine der Ursachen ist die räumliche Nähe zum Elsass, das mit der gesamten Region Grand-Est vom Robert-Koch-Institut inzwischen zum Risikogebiet eingestuft worden ist.

Die Infektionsketten für die Coronafälle gehen nach den intensiven Recherchen des Gesundheitsamts im Landratsamt Emmendingen überwiegend auf folgende Anlässe und Gebiete zurück:

1.    Eine Firma in einem Gewerbegebiet in Freiburg

2.    Kirchliche Veranstaltung im Raum Mulhouse (Elsass)

3.    Pendler und Besucher aus der Region Grand-Est

4.    Rückkehrer aus Südtirol

5.    Rückkehrer aus Tirol

Aus diesen Fällen ergeben sich mittlerweile Folgefälle, zum Teil auch in Pflegeeinrichtungen oder Schulen im Landkreis.

Ein weiterer Grund für die hohe Fallzahl im Landkreis Emmendingen liegt auch darin begründet, dass im Landkreis Emmendingen schon sehr früh durch das Engagement der Kassenärztlichen Vereinigung, des Kreiskrankenhauses und des Medizinischen Versorgungszentrums des Landkreises ein durch hausärztliche Indikationsstellung strukturiertes Testangebot geschaffen werden konnte. Durch diese sehr konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten konnten im Landkreis Emmendingen bezogen auf die Einwohnerzahl eine sehr hohe Zahl von sogenannten Abstrichen vorgenommen werden. Es ist nachvollziehbar, dass bei einer größeren Zahl von differenziert durchgeführten medizinischen Testungen auch eine höhere Trefferquote resultiert.

Zahlen zu Corona-Infizierten

Wie in anderen Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg auch steigt die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen im Landkreis Emmendingen spürbar an. Im Landkreis Emmendingen waren mit Stand vom Sonntag (29. März 2020) 244 Personen mit dem Coronavirus infiziert.  Bei der Bewertung dieser Zahlen ist zu berücksichtigen, dass aufgrund der Überlastung der Labore einige Testergebnisse gelegentlich erst einige Tage später übermittelt werden können.

Dies führt zu den in den vergangenen Tagen zu beobachtenden Schwankungen.  Dies war zum Beispiel am Samstag, 28. März 2020 der Fall: An diesem Tag wurden dem Gesundheitsamt von den Laboren 42 positive Covid-19-Testergebnisse gemeldet, am Sonntag waren es elf neue Fälle.

Es bleibt zu hoffen, dass die von der Landesregierung in der Corona-Verordnung erlassenen Kontaktbeschränkungen (Betretungsverbote u. a.) sich möglichst bald in den Zahlen der Neuinfizierten abbilden. Experten rechnen mit einer solchen Wirkung frühestens in der zweiten Aprilwoche.

Der Landkreis Emmendingen gibt entsprechend der Praxis des Robert-Koch-Institutes und der meisten Landkreise in Baden-Württemberg nur die Gesamtzahl der infizierten Personen im Landkreis bekannt. Eine Zusammenstellung der Wohnorte der Infizierten im Landkreis hat nur einen begrenzten Aussage- und Erkenntniswert. So kann eine Aussage über den tatsächlichen Aufenthaltsort (z. B. bei Erkrankten in Krankenhäusern), über den Infektionsort (z. B: bei Reiserückkehrern) oder deren Tätigkeitsort (z. B. in anderen Landkreisen) mit diesen Daten nicht getroffen werden.

Hinzu kommt, dass die Zusammenstellung nach Wohnorten mit viel Verwaltungsaufwand verbunden ist und die Anzahl der in den verschiedenen Wohnorten des Landkreises infizierten Personen sich täglich ändert.

Corona-Bürgerinformationsdienst: Telefon 07641 451-2222

Das Landratsamt Emmendingen hat wegen der steigenden Anzahl von Anfragen zum Thema Corona den telefonischen Bürgerinformationsdienst ausgeweitet. Er ist bereits seit dem 13. März 2020 täglich im Einsatz, auch am Wochenende, und unterstützt seither vor allem das Team des Gesundheitsamtes bei den vielen Anfragen aus der Bevölkerung. Aufgrund der dynamischen Entwicklung wurden die Teams jetzt verstärkt, zumal sich aufgrund der Corona-Verordnung des Landes neue Fragenkomplexe ergeben.

Bei allen Fragen im Zusammenhang mit Corona ist der Bürgerinformationsdienst des Landratsamtes ab Montag, 23. März 2020 unter der Telefonnummer 07641 451-2222 erreichbar. An sieben Tagen in der Woche geben dort eigens geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamtes Auskünfte zu vielen Fragen zum Thema Corona oder teilen mit, wo entsprechende Links und Informationen im Internet zu finden sind.

Der Bürgerinformationsdienst ist von Montag bis Freitag von 8:00 bis 17:00 Uhr erreichbar. Am Samstag sind die Telefone von 9:00 bis 16:00 Uhr und am Sonntag von 9:00 bis 15:00 Uhr besetzt.

Mit der Verstärkung des Bürgerinformationsdienstes sind ab Montag fünf Teams aus allen Bereichen des Landratsamtes im täglichen Einsatz. Sie bestehen aus jeweils drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die am Telefon entsprechende Auskünfte geben. Dies erfolgt im Zwei-Schichtdienst sowohl von Montag bis Freitag als auch am Wochenende.

Der Bürgerinformationsdienst ist fester Bestandteil des Krisenmanagements des Landkreises und wird bei entsprechenden Situationen aktiviert. Er war zuletzt am 29. April 2013 bei der Entschärfung einer Fliegerbombe auf dem Ramie-Ariel in Emmendingen gefordert, um die Bevölkerung über die damals erfolgte Evakuierung eines Teilbereiches in Emmendingen zu informieren.

Landratsamt und Außenstellen - Besuche nur nach telefonischem Termin

Telefonische Kontaktaufnahme

Zur Eingrenzung des Ansteckungsrisikos mit dem Coronavirus reduziert das Landratsamt die Kontakte mit den Bürgerinnen und Bürgern auf das absolut Notwendige. Besucherinnen und Besucher werden vor einer persönlichen Beratung oder Besprechung um eine telefonische Kontaktaufnahme mit den Sachbearbeiterinnen bzw. Sachbearbeitern gebeten. In diesem Telefonat wird geklärt, ob ein persönliches Erscheinen erforderlich ist oder ob das Anliegen auf anderem Wege geklärt werden kann.

Landrat Hanno Hurth bittet die Bevölkerung für diese Maßnahme um Verständnis.

Viele Angelegenheiten lassen sich in diesen Ausnahmezeiten ohne persönliches Erscheinen durch Telefongespräche oder die Kommunikation über E-Mail und Internet erledigen – mit wenigen Ausnahmen wie zum Beispiel bei Auszahlungen an der Kreiskasse, was weiter in vollem Umfang gewährleistet ist.

Die Telefonnummern der jeweiligen Ansprechpersonen und Kontaktdaten im Landratsamt sind auf Internetseite des Landkreises unter Ansprechpartner veröffentlicht oder finden sich auch auf vielen Schreiben.

Die Besucherinnen und Besucher des Landratsamtes werden an den Eingangstüren der Verwaltungsgebäude über die neue Regelung informiert. Auf diesen Hinweistafeln sind die wichtigen Telefonnummern der jeweiligen Ämter aufgedruckt.

Kfz-Zulassung und Führerscheinstelle

In der Kfz-Zulassung im „Haus am Festplatz“ ist ab Dienstag, 17. März 2020 eine vorherige telefonische Reservierung für einen Termin erforderlich. Dieses Verfahren gilt auch für die Führerscheinstelle.
Die Terminreservierung erfolgt für beide Abteilungen unter der Telefonnummer 07641 451 9500

Corona-Verordnung Stand 28.03.2020

Corona-Verordnung des Landes in der Fassung vom 28. März 2020

Weitere Informationen zur geänderten Rechtverordnung auf den Seiten des Landes Baden-Württemberg

Die wesentlichen Änderungen vom 28. März 2020 im Überblick

  • Die Notbetreuung für Kinder ist auch während der Ferienzeit gewährleistet. Voraussetzung bleibt, dass beide Erziehungsberechtigte oder die oder der Alleinerziehende in Bereichen der kritischen Infrastruktur im Sinne von § 1 Absatz 6 tätig und nicht abkömmlich sind. Alleinerziehenden gleichgestellt sind Erziehungsberechtigte dann, wenn die oder der weitere Erziehungsberechtigte aus schwerwiegenden Gründen an der Betreuung gehindert ist. Die Entscheidung über die Zulassung einer solchen Ausnahme trifft unter Anlegung strenger Maßstäbe die Gemeinde, in der die Einrichtung ihren Sitz hat.
  • Die Schließung von Bildungseinrichtungen gilt nicht für Schulen der Altenpflege, Altenpflegehilfe, Krankenpflege, Krankenpflegehilfe, Kinderkrankenpflege, Entbindungspflege (Hebammen), Notfallsanitäter sowie Schulen zur Ausbildung von Medizinisch-technischen Assistenten und Pharmazeutisch-technischen Assistenten, soweit dort Schüler und Schülerinnen geprüft und unterrichtet werden, deren Abschluss oder deren Kenntnisprüfung im Rahmen des Anerkennungsverfahrens ausländischer Berufsabschlüsse bis spätestens 30. Mai 2020 erfolgen soll sowie für die Weiterbildung für Intensivkrankenpfleger.
  • Die ambulanten Einrichtungen und Dienste der Wohnungslosenhilfe, die Leistungen nach §§ 67 ff. des Zwölften Buchs Sozialgesetzbuch erbringen, sowie gemeindepsychiatrische und sozialpsychiatrische Einrichtungen und Dienste, die einem Versorgungsvertrag unterliegen, und ambulante Einrichtungen und Dienste der Drogen- und Suchtberatungsstellen, gehören jetzt auch zur kritischen Infrastruktur.
  • Zur kritischen Infrastruktur gehören nun ferner auch der Katastrophenschutz sowie die Einheiten und Stellen der Bundeswehr, die mittelbar oder unmittelbar wegen der durch das Corona-Virus SARS-CoV-2 verursachten Epidemie im Einsatz sind.
  • Einrichtungen des Polizeivollzugsdienstes, die zu Übungs- und Ausbildungszwecken sowie zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs erforderlich sind, sind nicht von Schließungen betroffen.
  • Poststellen und Paketdienste dürfen ihren Betrieb aufrechterhalten. Sie dürfen aber nicht in den unter § 4, Absatz 1 aufgelisteten zu schließenden Einrichtungen betrieben werden, wenn sie beim Umsatz nur eine untergeordnete Rolle spielen. Sie dürfen generell nicht in Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen, Frisöre, Tattoo-/Piercing-Studios, Massagestudios, Kosmetikstudios, Nagelstudios, Studios für kosmetische Fußpflege sowie Sonnenstudios betrieben werden.
  • Wenn eine Einrichtung nicht von den Schließungen betroffen ist, haben die Betriebe und Einrichtungen mit Kundenverkehr in geschlossenen Räumen darauf hinzuwirken, dass im Rahmen der  örtlichen Gegebenheiten der Zutritt gesteuert Warteschlangen vermieden werden Insbesondere ist darauf hinzuwirken, dass ein Abstand von möglichst 2 Metern, mindestens 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten wird, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind. Davon ausgenommen sind Tätigkeiten, bei denen engere körperliche Nähe nicht zu vermeiden ist. Insbesondere solche im Zusammenhang mit der Erbringung von Heil- und Hilfsmitteln und Pflegehilfsmitteln, der Erbringung ärztlicher, zahnärztlicher, psychotherapeutischer, pflegerischer und sonstiger Tätigkeiten der Gesundheitsversorgung und Pflege.
  • Über den Zugang für Besucher zu Fachkrankenhäusern für Psychiatrie mit Ausnahme der Fachkrankenhäuser für Gerontopsychiatrie, entscheidet die Leitung der jeweiligen Einrichtung. Über den Zugang für Besucher zu psychosomatischen Fachkrankenhäusern sowie kinder- und jugendpsychiatrischen Fachkrankenhäusern, jeweils einschließlich der zugehörigen Tageskliniken, entscheidet ebenfalls die Leitung der jeweiligen Einrichtung.
  • Der neue § 9 regelt den Umgang mit Verstößen gegen die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2.

Corona-Bußgeldkatalog

Ab 100 Euro kostet es, wenn mehr als zwei Personen auf einem Platz angetroffen werden. Ab 100 Euro sind für das Vergessen der Pendlerbescheinigung fällig, bis zu 5.000 Euro muss ein Friseurgeschäft zahlen, wenn es geöffnet hat.

Das Land Baden-Württemberg hat Verstöße gegen die Corona-Verordnung jetzt in einem Bußgeld-Katalog veröfffentlicht.

Die Corona-Bußgelder auf einen Blick

Informationen, Unterstützung und Hilfe für Gewerbetreibende und Unternehmen

Corona - Soforthilfeprogramm des Landes Baden-Württemberg

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat das Programm "Soforthilfe Corona" aufgelegt: Gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden, werden mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützt. 

Anträge können von gewerblichen und Sozialunternehmen, von Soloselbstständigen und von Angehörigen der Freien Berufe, einschließlich Künstler/innen mit bis zu 50 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) und mit Hauptsitz in Baden-Württemberg gestellt werden.

Das Antragsformular ist seit dem 25. März 2020 online gestellt. Der Antrag ist über das Online-Portal des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg einzureichen. 

Beachten und nutzen Sie hierzu bitte die Hinweise auf der Internetseite des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Bitte keine Anträge auf dem Postweg oder per E-Mail an die Kammern oder das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg senden.

Die Wirtschaftsförderung des Landkreises informiert auf ihrer Seite aktuell rund um die Themen Corona und Arbeit etc. auf der Interneseite Coronavirus - Unterstützung und Hilfe für Unternehemen.

Entschädigung für Verdienstausfälle nach dem Infektionsschutzgesetz

Anträge auf Entschädigungen bei Verdienstausfällen nach dem Infektionsschutzgesetz sind möglich für Selbständige, Arbeitnehmer, Arbeitgeber oder Heimarbeiter, für die förmliche Anordnungen für häusliche Quarantäne erlassen wurden.

Hier geht's zum Antragsformular

Bescheinigung für Berufspendler aus der Schweiz und aus Frankreich

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus hat die Bundesrepublik Deutschland am 15.3.2020 mit Wirkung zum 16.3.2020 ab 8 Uhr bis auf Weiteres Grenzkontrollen beschlossen. Demnach dürfen nur noch Reisende mit triftigem Grund in die Bundesrepublik einreisen. Dazu zählen der Warenverkehr und der Berufspendlerverkehr. 

Das folgende, bundeseinheitliche Formular kann für den Grenzübergang von Frankreich und von der Schweiz nach Deutschland verwendet werden. Weitere Einzelheiten zum Vorgehen können Sie dem Formular entnehmen. 

Berufspendler aus der Schweiz und aus Frankreich können unter diesem Link das Formular Bescheinigung für Berufspendler (Pendlerschein) herunterladen. Bisherige Formulare sind weiter gültig.

Die Pendlerkarte kann zur Beschleunigung der Kontrolle in die Windschutzscheibe gelegt werden. Diese Bescheinigung ist mit-zuführen und auf Verlangen vorzuweisen. Die Pflicht zum Vorlegen eines gültigen Passes oder Passersatzsatzes und ggf. eines gültigen Aufenthaltstitels bleibt unberührt

Bescheinigung für deutsche Berufspendler nach Frankreich

Hilfsangebote im Landkreis Emmendingen

In vielen Gemeinden und Städten im Landkreis Emmendingen gibt es verschiedene Einkaufs- und Nachbarschaftshilfen, die in der Corona-Zeit  Ihre Dienste anbieten.

Liste der Hilfsangebote

Hilfe für Eltern in der Corona-Zeit: Der Notfall-KiZ

Um Familien mit kleinen Einkommen zu unterstützen, hat das Bundesfamilienministerium einen Notfallzuschlag (Notfall-KiZ) gestartet. Die Regelungen zum Notfall-KiZ sind Teil eines Sozialschutz-Paketes, das bis zum 29. März in Kraft treten soll.

Auf dieser Seite der Arbeitsagentur können Eltern den Notfall-Kinderzugschlag (KIZ) beantragen

Weitere Informationen zum KiZ

Der KiZ ist eine Leistung für Eltern, die zwar für sich selbst genug verdienen, deren Einkommen aber nicht oder nur knapp für ihre gesamte Familie reicht. Die Familien werden mit bis zu 185 Euro pro Kind monatlich unterstützt, damit die Kinder besser gefördert werden und Kinderarmut vermieden wird. Mit der zweiten Stufe des Starke-Familien-Gesetzes, das am 1. Januar in Kraft getreten ist, besteht für noch mehr Familien Anspruch auf diese wichtige Leistung.

Durch den "Kinderzuschlag Digital" ist der Zugang zu der Leistung schneller und unbürokratischer geworden. Das ist in Zeiten der Corona-Verbreitung besonders wichtig, weil die Eltern den Antrag nicht persönlich in der Familienkasse abgeben müssen. Ein Online-Antragsassistent spart mit zahlreichen Komfortfunktionen den Gang zur Behörde und unterstützt Eltern bei der Antragstellung. 

Unterstützung für Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser gesucht

Durch die Auswirkungen des Coronavirus hat sich die ohnehin schon angespannte Personalsituation in den ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen nochmals verstärkt. Jede helfende Hand wird schon jetzt und erst recht in den kommenden Wochen gebraucht werden.

Das Landratsamt Emmendingen startet deshalb einen Aufruf.  Er richtet sich an Menschen, die eine Ausbildung oder Vorkenntnisse in einem Pflegeberuf haben und deshalb kurzfristig in Pflegeheimen, Pflegediensten oder Sozialstationen eingesetzt werden können. Gefragt sind zum Beispiel ehemalige Pflegekräfte, die in anderem Beruf tätig, aber verfügbar sind oder während der Familienphase aushelfen können. Auch Männer, die ihren Zivildienst in einer Pflegeeinrichtung oder einem Krankenhaus geleistet haben, sind gefragt ebenso wie junge Leute, die ihre Freiwilliges Soziales Jahr oder ein Praktikum absolviert haben oder als „Bufdis“ im Bundesfreiwilligendienst in einer pflegerischen Einrichtung tätig waren. Schon die Bereitschaft für eine bestimmte Anzahl von Stunden ist für die Einrichtungen eine Hilfe bei der Bewältigung der Corona-Pandemie.

Die Bezahlung erfolgt individuell zwischen den Einrichtungen und den Freiwilligen, die sich zur Unterstützung melden.

Das Landratsamt Emmendingen übernimmt mit seinem Seniorenbüro die Koordination und bittet alle, die mit pflegerischen Kenntnissen und Berufserfahrung ihren Beitrag für die älteren Menschen im Landkreis leisten wollen, sich per E-Mail beim Seniorenbüro unter seniorenbuero(@)landkreis-emmendingen.de zu melden.
Benötigt werden neben den Kontaktdaten für einen Rückruf außerdem auch Angaben zur Berufserfahrung und Qualifikationen in pflegerischen Berufen.

Helferaufruf auch von Kreiskrankenhaus und BDH-Kliniken

Auch das Kreiskrankenhaus sucht medizinisches Fachpersonal und hat dazu einen Helferaufruf gestartet. Unter dem Motto „Helfen Sie uns zu helfen!“ werden Menschen gebeten, sich für einen freiwilligen Einsatz zu melden. Gesucht werden Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte sowie Helferinnen und Helfer, die derzeit im Ruhestand oder in einer Auszeit sind oder in anderen Berufen arbeiten. Die freiwilligen Helfer werden in die vielfältigen Aufgaben eingewiesen, zum Beispiel bei der Unterstützung der Telefonzentrale sowie bei logistischen Aufgaben und der Patientenbetreuung. Ziel ist es, so das Kreiskrankenhaus, das Klinikpersonal zu entlasten und die Patienten zu unterstützen. Wer medizinisch ausgebildet oder geschult ist, kann sich im Kreiskrankenhaus per Mail unter helfen(@)krankenhaus-emmendingen.de oder per Telefon 07641 454 2415 melden.

Unterstützung in Corona-Zeiten können auch die BDH-Kliniken im Elztal gebrauchen. Die BHD-Klinik in Waldkirch und Elzach suchen ebenfalls Helferinnen und Helfer für den Bereich der medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Grundversorgung. Wer helfen will, sollte über einschlägige Vorkenntnisse in diesen Bereichen verfügen. Meldungen werden per E-Mail info(@)bdh-klinik-elzach.de oder per Telefon 07682 801-0 entgegengenommen.

20.03.2020 "Landesweit einheitliche Regelungen beim Coronavirus" - Gemeinsame Erklärung von Landrat Hurth und Bürgermeisterin Reinbold-Mench

„Die Bekämpfung des Corona-Virus und seiner dramatischen Auswirkungen ist eine nationale Herausforderung, die eine enge Zusammenarbeit aller staatlichen Institutionen erfordert. Wir brauchen deshalb ein landesweit abgestimmtes Vorgehen, um nachhaltige und wirksame Erfolge für die Menschen zu erzielen.“ Dies fordern Landrat Hanno Hurth und Bürgermeisterin Hannelore Reinbold-Mench, die Vorsitzende des Gemeindetags in Landkreis Emmendingen, in einer gemeinsamen Erklärung.

Darüber hinaus hat Landrat Hanno Hurth gestern in einem Telefonat mit Innenminister Thomas Strobl auf die besondere Lage in Südbaden, und speziell im Landkreis Emmendingen, im Grenzgebiet zum Elsass hingewiesen und gebeten, Verschärfungen der Notverordnung der Landesregierung zu prüfen. Minister Strobl hat hierfür Verständnis gezeigt und eine entsprechende Prüfung zugesagt.

Presseinformationen rund um Corona

01.04.2020 Offenes Ohr in Zeiten von Corona: Psychosoziales Krisentelefon

01.04.2020 Zur Eindämmung des Coronavirus: Grünschnittplätze und Recyclinghöfe bleiben weiterhin geschlossen

30.03.2020 Kreiskrankenhaus und GHSE entwickeln Gesichtsschutzschirme

27.03.2020 Isoliertstation des Kreiskrankenhauses hat 35 Betten

27.03.2020 Aufruf für Pflegekärfte und medizinisches Personal

25.03.2020 Lagebericht zur Corona-Situation im Landkreis Emmendingen (Stand: 25. März 2020)

24.03.2020 Corona-Ambulanz startet am Mittwoch

24.03.2020 Weiterer Corona-Todesfall am Montagabend

23.03.2020 Blumen und Äpfel als Dankeschön in Corona-Zeiten

22.03.2020 Bürgerinformationsdienst des Landratsamtes zu Corona

20.03.2020 Zwei neue Corona-Todesfälle

20.03.2020 Wegen neuer Verordnung des Landes zur Corona-Pandemie - Recyclinghöfe und Grünschnittplätze schließen

20.03.2020 "Landesweit einheitliche Regelungen beim Corona-Virus" - Gemeinsame Erklärung von Landrat Hanno Hurth und Bürgermeisterin Hannelore Reinbold-Mench

19.03.2020 Recyclinghöfe und Grünschnittplätze dieses Wochenende geöffnet - Keine Sammlungen von WABE und 48°Süd

19.03.2020 100 Corona-Fälle im Landkreis - Zweiter Todesfall

19.03.2020 Unterstützung und Hilfe für Unternehmen durch die Wirtschaftsförderung

18.03.2020 Erster Todesfall durch Corona im Landkreis

17.03.2020 Corona Kreiskrankenhaus Emmendingen

16.03.2020 Telefonische Absprache vor Besuch im Landratsamt

16.03.2020 Eröterungstermin Beregnungsverband Mittlere Elz am 19. März 2020 abgesagt

15.03.2020 Landratsamt und Kfz-Zulassung ändern Erreichbarkeit

15.03.2020 Notfallbetreuung im Landkreis vorbereitet

14.03.2020 Coronainfektionen in Kenzingen: Gymnasium und Grundschule geschlossen

13.03.2020 Keine Besuche mehr im Kreiskrankenhaus Emmendingen

13.03.2020 Absage von zwei Klimaschutzveranstaltungen am 16. und 19. März

12.03.2020 Coronavirusfall im Kreiskrankenhaus Emmendingen

12.03.2020 Arztvorträge des Kreiskrankenhauses entfallen bis Ende April

11.03.2020 Jetzt 15 Corona-Fälle im Landkreis

10.03.2020 Gymnasium Waldkirch, Grundschule Rheinhausen und Kindergarten in Jechtingen öffnen wieder am 23. März

10.03.2020 Überfüllte Warteräume nutzen niemandem

10.03.2020 Zahlreiche Veranstaltungsabsagen: Aktionstage zum Internationalen Frauentag

09.03.2020 Zentrale Abstricheinheit für Covid-19 Patienten im Landkreis eingerichtet

08.03.2020 Deutlicher Anstieg der Corona-Fälle im Landkreis

07.03.2020 Seit Samstag jetzt vier Corona-Fälle im Landkreis Emmendingen

06.03.2020 Zweiter Corona-Fall im Landkreis Emmendingen: Kindergarten Jechtingen geschlossen

02.03.2020 Landratsamt informiert zu Corona im Internet

28.02.2020 Bei Corona-Verdacht immer erst telefonisch Kontakt aufnehmen

 

 

 

 

 

Corona-Bürgerinformationsdienst des Landratsamtes

07641 451 2222

  • Mo - Fr von 8 - 17 Uhr
  • Samstag 9 - 16 Uhr
  • Sonntag 9 - 15 Uhr

Bei allen Fragen im Zusammenhang mit Corona

Notfallnummer bei Coronaverdacht am Wochenende

116 117
ohne Vorwahl und nur vom Festnetz aus

  • Freitag 16 - 22 Uhr
  • Samstag 8 - 22 Uhr
  • Sonntag 8 - 22 Uhr

Außerhalb dieser Zeiten kontaktieren Sie bitte ihre Hausärztin bzw. ihren Hausarzt

Landesgesundheitsamt

Fragen zum Corona-Virus beantwortet das Landesgesundheitsamt montags bis sonntags von 9:00 bis 18:00 Uhr unter 0711 904-39555

Infos zum Corona-Virus online

Auflistung der aktuellen Riskikogebiete
www.rki.de

Hinweise zum Schutz
www.infektionsschutz.de

Weitere Hinweise der BZgA
www.bzga.de

Weitere Infos des Gesundheitsamtes BW
www.gesundheitsamt-bw.de

Infos zum Coronavius in Gebärdensprache
https://www.lv-gl-bw.de/corona-pandemie-hinweise/

Infos zum Coronavirus in meheren Fremdsprachen
https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/amt-und-person/informationen-zum-coronavirus

Infos zum Coronavirus in Leichter Sprache
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/coronavirus-leichte-sprache.html