Fallzahlen, Inzidenz und Lageberichte: Landkreis Emmendingen

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Aktuelle Fallzahlen und Inzidenzwerte

7-Tage Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner Landkreis Emmendingen

 
Samstag, 10.04.202193,1
Freitag, 09.04.202187,1
Donnerstag, 08.04.202188,3
Mittwoch, 07.04.202177,5
Dienstag, 06.04.202190,1
Ostermontag, 05.04.202196,1
Ostersonntag, 04.04.2021110,6
Samstag, 03.04.2021104,6

Aktuelle Info: Der Landkreis Emmendingen hat seit 09. April 2021 an fünf Tagen in Folge die Inzidenz von 100 unterschritten. Was bedeutet das? Welche Regelungen gelten aktuell? Was hat geöffnet und was geschlossen? Infos dazu unter Maßnahmen und Verordnungen.

Samstag, 10. April 2021

7-Tage-Inzidenzwert Landkreis Emmendingen: 93,1

7-Tage-Inzidenzwert Baden-Württemberg: 134,0

Neue Fälle: + 28

Fälle gesamt: 5.299

Fälle April: 254

Neue Todesfälle:  + 1 (eine Frau zwischen 70 und 80 Jahren)

Todesfälle gesamt: 150

Hinweis: Die Fallzahlen und der Inzidenzwert für den Landkreis Emmendingen werden täglich, zwischen 18 und 19:30 Uhr, nach Erhalt der Zahlen durch das Landesgesundheitsamt, für den jeweiligen Tag aktualisiert.

 

Wie wird die 7-Tage-Inzidenz berechnet?

Bitte beachten Sie folgende Hinweise bei der Berechnung der 7-Tage-Inzidenz:
 

Nach der Meldung eines COVID-19-Falls an das zuständige Gesundheitsamt wird dieser Fall geprüft und anschließend an das Landesgesundheitsamt und von dort an das Robert Koch-Institut übermittelt. Das Meldedatum und das Übermittlungsdatum sind hierbei je nach Zeitpunkt der Meldung bzw. Übermittlung nicht immer identisch. Die Berechnung der 7-Tage-Inzidenz (Landesgesundheitsamtsbericht Tabell 1  Spalte „Anzahl der Fälle in den letzten 7 Tagen“) erfolgt auf Basis des Meldedatums, also des Datums, an dem das lokale Gesundheitsamt Kenntnis über den Fall erlangt und ihn elektronisch erfasst. Für die aktuelle 7-Tage-Inzidenz werden die Fälle mit Meldedatum der letzten 7 Tage inklusive des aktuellen Tages gezählt.

Die Differenz zum Vortag bezieht sich auf alle an das LGA neu übermittelten oder zurückgenommenen Fälle, die am Vortag zum Datenschluss noch nicht übermittelt waren, unabhängig von deren angegebenen Meldedatum.

Bis zum 30.09.2019 wurde in den Lage- bzw. Tagesberichten COVID-19 für die kreisbezogenen Inzidenzen der vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg veröffentlichte Bevölkerungsstand vom 30.06.2019 verwendet. Ab dem 01.10.2020 wird zur Berechnung der kreisspezifischen Inzidenzen derneueste Bevölkerungsstand vom 31.12.2019 verwendet. Das sind für den Landkreis Emmendingen 166.408 Menschen. Dadurch kann es zu geringfügigen Abweichungen bei den Ergebnissen kommen.

Wir bitten zu berücksichtigen, dass es zu Abweichungen zwischen den von den kommunalen Gesundheitsämtern herausgegebenen Zahlen und den vom LGA ausgewiesenen Fällen und errechneten Inzidenzen kommen kann. Gründe hierfür können zeitliche Verzögerungen zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle bei den Gesundheitsämtern und der Eingabe in die Meldesoftware mit anschließender Übermittlung an das Landesgesundheitsamt sein.

Die Berechnungsweise ist in jedem täglichen Lagebericht öffentlich auf der LGA-Seite nachzulesen:

https://www.gesundheitsamt-bw.de/lga/DE/Fachinformationen/Infodienste_Newsletter/InfektNews/Seiten/Lagebericht_covid-19.aspx

Fragen und Antworten zu gemeindescharfen Infektionszahlen

Wie werden die Corona-Fallzahlen in der Bundesrepublik Deutschland erhoben?

Das Infektionsgeschehen mit Fallzahlen, Inzidenzwerten und Todesfällen wird in Deutschland in allen 16 Bundesländern auf Landkreis- und Stadtkreisebene als kleinster Einheit erhoben und dargestellt. Eine Darstellung, Interpretation und Bewertung der Fallzahlen auf noch kleinere Einheiten wie Städte, Stadtteile und Gemeinden wird weder vom Robert-Koch-Institut (RKI) noch vom Landesgesundheitsamt verlangt.

 

Auch andere Landkreise und Stadt Freiburg veröffentlichen keine Teilergebnisse

Der Landkreis Emmendingen hat sich entsprechend der Darstellung des RKI von Anfang an dafür entschieden, die Fallzahlen auf Kreisebene zu veröffentlichen und hat hiermit auch das Infektionsgeschehen kreisweit beobachtet und bewertet. So verfahren auch andere Landkreise beispielsweise der Landkreis Lörrach oder auch der Landkreis Rastatt. Der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und die Stadt Freiburg haben ein gemeinsames Gesundheitsamt. Zwar werden die Zahlen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald nach Gemeinden veröffentlicht, auf dem Gebiet der Stadt Freiburg gibt es jedoch keine weitere Unterteilung nach Stadtteilen, so dass die Freiburger auch nicht wissen, wie hoch die Fallzahlen etwa in Landwasser, in der Wiehre oder im eher ländlichen St. Georgen sind.

 

Gemeindesscharfe Infektionszahlen erzeugen Scheinsicherheit

Eine Veröffentlichung von gemeindescharfen Infektionszahlen erzeugt eine Scheinsicherheit: Der Wohnort einer infizierten Person sagt nichts über den tatsächlichen Aufenthaltsort oder den Infektionsort aus. Eine Veröffentlichung von Fallzahlen auf Gemeindeebene führt darüber hinaus zu unseriösen Spekulationen in der Bevölkerung und gerade in kleinen Gemeinden ist sehr schnell auch der Datenschutz berührt. Bei einer telefonischen Befragung im Auftrag des Gesundheitsamtes zu ihrem Gesundheitszustand haben Genesene zudem berichtet, dass sie ausgegrenzt und regelrecht diskriminiert wurden, weil sie durch ihr Verhalten eine „Seuche“ eingeschleppt hätten.

 

Ortszahlen haben nur eine bedingte Aussagekraft

Die Ortszahlen haben zudem nur eine bedingte Aussagekraft, weil man sie noch ins Verhältnis der Einwohnerzahl setzen muss. Infektionsort und Wohnort sind zudem nicht immer identisch. Außerdem können Orte, die beispielsweise ein oder mehrere Pflege- oder Seniorenheime haben, bei einem Ausbruchsgeschehen schnell höhere Zahlen haben. Würden Sie dann diesen Ort meiden? Oder besteht nicht auch eine trügerische Sicherheit in Orten mit niedrigen Zahlen?

 

Vergleichbarkeit anhand der Inzidenzzahlen

Das Land hat festgelegt, dass die Fallzahlen anhand der Inzidenzwerte pro 100.000 Einwohner berechnet werden, um sie vergleichen zu können. Diese Zahlen sind aussagekräftig und deshalb Basis für weitere Festlegungen.

 

Informationen zur aktuellen Infektionslage

Das Gesundheitsamt des Landratsamtes Emmendingen erstellt wöchentlich - mit Ausnahme in der Weihnachtszeit und über den Jahreswechsel - einen Corona-Lagebericht. Hier werden die aktuellen Fallzahlen und Inzidenzwerte veröffentlicht und lassen sich von Woche zu Woche vergleichen. Der Detailblick erläutert das Infektionsgeschehen im Landkreis und ordnet dieses auch ein.

 

FAQs zu gemeindescharfen Infektionszahlen als PDF-Download (PDF-Datei)

Fallzahlen nach Monaten

Gesamte Fallzahlen nach Monaten

Fallzahlen 2021

April 2021 - 254 Fälle

März 2021 - 842 Fälle

Februar 2021 - 199 Fälle

Januar 2021 - 622 Fälle

 

Fallzahlen 2020

Dezember 2020 - 1.256 Fälle

November 2020 - 918 Fälle

Oktober 2020 - 525 Fälle

September 2020 - 80 Fälle

August 2020 - 46 Fälle

Juli 2020 - 23 Fälle

Juni 2020 - 11 Fälle

Mai 2020 - 8 Fälle

April 2020 - 228 Fälle

Februar/März 2020 - 287 Fälle

Corona-Lagebericht des Gesundheitsamtes

Lage und Entwicklung
Hier finden Sie die beiden aktuellsten Lageberichte des Gesundheitsamtes zum Vergleich (PDFs) - den Bericht veröffentlichen wir immer freitags.

Lagebericht vom 09.04.2021 (PDF-Datei)

Lagebericht vom 26.03.2021 (PDF-Datei)

Hinweis:
Alle weiteren Lageberichte haben wir unten im Archiv zusammengefasst.