Nachrichten aus dem Landkreis: Landkreis Emmendingen

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Veranstaltungsreihe des Pflegestützpunktes und der Altenhilfekoordination

Erstelldatum21.09.2023

Verschiedene kostenlose Vorträge in diesem Herbst zum Thema Älter werden, Pflege und Demenz.

Der Pflegestützpunkt und die Altenhilfekoordination des Landkreises Emmendingen haben in diesem Herbst eine gemeinsame Vortragsreihe geplant. Bei verschiedenen, kostenlosen Vorträgen werden die Themen Älter werden, Pflege und Demenz beleuchtet. Die Vorträge finden mit Kooperationspartnern statt und sind für die Teilnehmenden kostenlos.

Am Samstag, 23. September 2023 informiert Sabine Wensch-Christ von 13:30 bis 18:00 Uhr beim Stadtteilfest Bürkle-Bleiche im Demenz-Parcours, wie sich ein Mensch mit Demenz fühlt. In alltäglichen Situationen können die Teilnehmenden im Demenz-Parcours erleben, wie sich die Symptome einer Demenz anfühlen. Sie können erfahren, wie es ist,wenn Sie einfache Handlungen nicht mehr umsetzen können und an ihre Grenzen kommen.

Am darauf folgenden Sonntag, 24. September 2023 ab 11 Uhr steht Ingrid Ziebold vom Pflegestützpunkt Emmendingen im Theater am Kastelberg mit einem Infostand zum Pflegestützpunkt zum Thema Demenz.

Ebenfalls am Sonntag, 24. September2023 informiert Nadine Schöpflin von der Altenhilfekoordination zum Thema "Hilfsmittel für den alltäglichen Gebrauch." Der Infostand steht beim Diakoniefest des Diakonieverbundes Freiamt-Sexau von 14 bis 16 Uhr im Ernst-Bühler-Weg 1, Sexau.

Die neue Alternative zum rosa Rezept ist das elektonische Rezept. Was ist das E-Rezept und wie komme ich einfach an meine Arzneimittel? Diese Fragen beantwortet Apothekerin Friederike Habighorst-Klemm in ihrem Vortrag am Montag, 9. Oktober 2023 um 16 Uhr im Landratsamt Emmendingen, Sitzungssaal im Haus am Festplatz, Schwarzwaldstraße 4 in Emmendingen.

Zum Vortrag "Lebensqualität mit Demenz" am Donnerstag, 19. Oktober 2023 um 19 Uhr ist eine Anmeldung erforderlich. Der Vortrag von Sabine Wensch-Christ vom Pflegestützpunkt des Landkreises Emmendingen findet in Kooperation mit der VHS Nördlicher Kaiserstuhl statt. Demenz ist eine Erkrankung mit vielen gesichtern. Im Vortrag werden das Erleben der Erkrankung und die Auswirklungen im Alltag erklärt, Entlastungsmöglichkeiten aufgezeigt sowie praktische Tipps im Umgang mit Betroffenen vermittelt.
Der gleiche Vortrag findet nochmals statt am Donnerstag, 16. November um 19 Uhr im Gasthaus Lamm in Bahlingen. Zudem wird der Vortrag auch nochmal am Donnerstag, 14. Dezember 2023 um 18:45 Uhr im Katholischen Gemeindezentrum St. Margarethen, Kirchplatz 9, Waldkirch angeboten. Hier ist wieder eine Anmeldung erforderlich, da in Kooperation mit der VHS Waldkirch.

Wie gelingt ein bewusster Umgang mit Medikamenten und Alkohol im Alter angesichts der Risiken für Abhängigkeiten. Im Vortrag "Un-abhängig älter werden" am Dienstag, 28. November 2023 um 17 Uhr beleuchten diese Aspekte Joachim Blank, Leiter der Fachstelle Sucht in Emmendingen und Dr. Ernst Pallenbach, Fachapotheker für klinische Pharmazie. Der Vortrag findet im Landratsamt Emmendingen, Haus am Festplatz (Schwarzwaldstraße 4, Emmendingen), statt.

    

Veranstaltungskalender

Alle Vorträge und Termine mit Ort, Zeit und Infos zur Anmeldung finden sich im Flyer

Welt-Alzheimertag am 21. September 2023

Seit 1994 finden jedes Jahr am Welt-Alzheimertag vielfältige Aktivitäten statt, um die Öffentlichkeit auf die Situation der Alzheimer-Kranken und ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen. Der Welt-Alzheimertag wird von der Dachorganisation Alzheimer's Disease International weltweit unterstützt. In Deutschland werden von den regionalen Alzheimer-Gesellschaften und -Selbsthilfegruppen eine Reihe von lokalen Veranstaltungen organisiert. Mit Vorträgen, Tagungen, Gottesdiensten, Benefizkonzerten usw. wird dadurch die Öffentlichkeit auf das Thema Alzheimer aufmerksam gemacht. um auf die Situation der 1,2 Millionen Demenzkranken und ihrer Familien in Deutschland hinzuweisen.

Die Alzheimer-Krankheit ist eine neurodegenerative Erkrankung. Charakteristisch ist eine zunehmende Verschlechterung der kognitiven Leistungsfähigkeit, die in der Regel mit einer Abnahme der täglichen Aktivitäten, mit Verhaltensauffälligkeiten und neuropsychologischen Symptomen einhergeht. Die Alzheimer-Krankheit kann bis heute nicht geheilt werden.

Von Alzheimer sind fast ausschließlich Menschen höheren Alters betroffen. Durch die Bevölkerungsentwicklung in den westlichen Industrienationen mit immer älter werdenden Bürgern steigt daher auch die Alzheimer-Prävalenz. Unter den 65-Jährigen sind etwa 2 % betroffen, bei den 70-Jährigen sind es bereits 3 %, unter den 75-Jährigen 6 % und bei den 85-Jährigen zeigen etwa 20 % Symptome der Krankheit. Über dem 85. Lebensjahr nimmt der Anteil der Betroffenen wieder ab, da die zuvor Erkrankten nur selten dieses Lebensalter erreichen. Der jüngste bisher bekannte Alzheimer-Patient erkrankte mit 27 Jahren und starb mit 33.

In Deutschland leiden aktuell mehr als eine Million Menschen unter einer Demenzerkrankung, 700.000 davon unter Morbus Alzheimer. Jedes Jahr werden etwa 200.000 neue Demenzerkrankungen diagnostiziert, von denen etwa 120.000 vom Alzheimertyp sind. Im Jahr 2010 waren weltweit etwa 35 Millionen Menschen von der Alzheimer-Krankheit betroffen. Nach Auswertung von Computermodellen soll sich diese Zahl, die auf Bevölkerungsprognosen der Vereinten Nationen basieren, bis zum Jahr 2050 auf rund 106 Millionen Patienten erhöhen; im Durchschnitt kommt dann auf 85 Menschen ein Alzheimer-Patient.

 

Quellen:

Wikipedia, Lizenz: CC-A/SA , "Welt-Alzheimertag www.kleiner-kalender.de 

 

Demenz – mehr darüber erfahren

Vielleicht haben Sie schon gehört oder gelesen, dass die Zahl der Menschen steigt, die an einer Demenz erkranken. Aktuell sind das etwa 8,5 % der über 65-Jährigen – 1,8 Mio. in ganz Deutschland. Und die Wahrscheinlichkeit steigt mit zunehmendem Lebensalter. Das gilt auch für Emmendingen. Deshalb ist es wichtig, Informationen darüber zu bekommen, was es heißt, mit einer Demenz zu leben und darüber nachzudenken, was das für das Zusammenleben bedeutet – jetzt und in Zukunft. Lesen Sie in den nächsten Wochen an dieser Stelle Interessantes und Wissenswertes dazu!

Eine Demenzdiagnose verändert das Leben nicht nur der Erkrankten, sondern auch das ihrer Angehörigen, Freunde oder Nachbarn. Menschen mit Demenz ziehen sich oft zurück und fehlen – im Sportverein und beim Sommerfest. Ihre Angehörigen werden durch Aufgaben der Betreuung, Unterstützung und Pflege zunehmend beansprucht und gefordert. Freunde, Nachbarn und solche, die in ihrem beruflichen Alltag Menschen mit Demenz begegnen, sind häufig unsicher, wie sie mit wahrnehmbaren Veränderungen umgehen und Unterstützung anbieten können.

Über Demenz informiert zu werden, hilft allen: Wer sich Sorgen macht oder erkrankt ist, erfährt Grundsätzliches über Demenz. Wer Veränderungen an anderen bemerkt, kann besser reagieren und unterstützen. Es fällt leichter, darüber zu reden und fördert Verständnis und gegenseitige Unterstützung.

Wir beraten Sie unter:

Telefonnummer: 07641 451-3091
Telefonnummer: 07641 451-3095
Telefonnummer: 07641 451-3025
pflegestuetzpunkt(@)landkreis-emmendingen.de

 

Haben Sie Fragen? Benötigen Sie weiterführende Informationen oder Beratung?

Informationen im Internet: www.kompassdemenz-bw.de | www.alzheimer-bw.de 

Beratung und Unterstützung vor Ort finden: www.alzheimer-bw.de > Hilfe vor Ort

Beratungstelefon der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg: Telefonnummer: 0711 24 84 96-63

 

Quelle:

Text: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. | Selbsthilfe Demenz

Ist das nur Vergesslichkeit oder schon Demenz?

Wer übersieht nicht gelegentlich einen Termin oder verlegt die Schlüssel? Und was wollte ich eigentlich in der Garage holen? Sich etwas merken zu können, ist immer auch abhängig von der momentanen Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit, der seelischen und der geistigen Belastung. Außerdem wird es mit zunehmendem Alter allgemein schwieriger, sich Dinge zu merken, und wir denken und antworten langsamer.

Sobald die Gedächtnisprobleme sich aber spürbar negativ auf den Alltag auswirken, sollten sie ernstgenommen nehmen. So kann es z.B. sein, dass ein wöchentlicher Vereinstermin nicht mehr erinnert wird, dass etwas sehr Wichtiges wie das Abholen eines Kindes vergessen wird oder eingeübte Verrichtungen wie Kochen oder handwerkliche Tätigkeiten plötzlich nicht mehr leicht von der Hand gehen. All das sind mögliche Anzeichen für eine Demenzerkrankung und sollten zunächst mit dem Hausarzt besprochen und gegebenenfalls weiter fachärztlich abgeklärt werden.

Auch Beratungsstellen bieten einen guten ersten Anlaufpunkt, um das Thema, die eigenen Sorgen und vielleicht weitere Schritte zu besprechen. Beratung erhält man beispielsweise in den Pflegestützpunkten, in regionalen Demenz-Beratungsstellen oder telefonisch bei der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg Telefonnummer: 0711 24 84 96-63

Wir beraten Sie unter:

Telefonnummer: 07641 451-3091
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Informationen im Internet: www.kompassdemenz-bw.de | www.alzheimer-bw.de 

Beratung und Unterstützung vor Ort finden: www.alzheimer-bw.de > Hilfe vor Ort

Beratungstelefon der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg: Telefonnummer: 0711 24 84 96-63

 

Quelle:

Text: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. | Selbsthilfe Demenz

Wie entsteht eine Demenz und wie verläuft sie?

Eine Demenzerkrankung entsteht durch Veränderungen im Gehirn, die mit dem Verlust von Nervenzellen und deren Verbindungen einhergehen. Der Begriff Demenz beschreibt den Verlust bestimmter geistiger Funktionen wie Denken, Orientierung und Lernfähigkeit, Sprache, Auffassung und Urteilsvermögen, für den es verschiedene Ursachen gibt. Die Alzheimer-Demenz ist mit 60-70% die bekannteste und häufigste Demenzform, daneben gibt es viele weitere Formen.

Die erste Phase einer Demenzerkrankung ist von auffälliger, zunehmender Vergesslichkeit vor allem im Bereich des Kurzzeitgedächtnisses geprägt. Fragen werden immer wieder gestellt, Dinge nicht gefunden, Kleinigkeiten im Alltag nicht mehr bewältigt. Die Erkrankten versuchen häufig, andere nichts von diesen Problemen merken zu lassen.

Die zweite Phase verstärkt alle Symptome. Die Bewältigung des Alltags wird deutlich schwieriger und ist ohne Hilfe von außen kaum mehr möglich. Diese Phase bringt häufig auch Veränderungen des Verhaltens mit sich – Unruhe, Rastlosigkeit, gereizte oder sogar aggressive Reaktionen, meist ausgelöst durch die eigene Unsicherheit oder das Unverständnis der Umgebung.

In der dritten Phase schreitet der geistige Abbau weiter voran und wird nun auch begleitet von zunehmenden körperlichen Symptomen. Die Betroffenen benötigen häufig rund um die Uhr Pflege und Versorgung. Eine Verständigung über Worte ist kaum mehr möglich – die Gefühlswelt bleibt aber bis zuletzt erhalten!

Wir beraten Sie unter:

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Quelle:

Text: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. | Selbsthilfe Demenz

  

Diagnose ist wichtig

Die ersten Anzeichen für eine Demenz werden oft verdrängt, doch irgendwann ist nicht mehr zu übersehen, dass etwas nicht stimmt. So verständlich es ist, einer Diagnose auszuweichen: Es ist wichtig, die Ursachen zu klären, zumal es auch andere Gründe für die kognitiven Schwierigkeiten geben kann. Nach einem ersten Gespräch mit dem Hausarzt / der Hausärztin ist eine Memoryklinik oder eine Gedächtnisambulanz die richtige Anlaufstelle, um zu klären, ob eine Demenz vorliegt. Wo sich in Ihrer Region solche Einrichtungen befinden und wie die Diagnose gestellt wird, erfahren Sie im Pflegestützpunkt oder in einer regionalen Demenz-Beratungsstelle. Oder Sie wenden sich an die telefonische Beratung der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg Telefonnummer: 0711 24 84 96-63 Auch im Internet finden Sie entsprechende Informationen dazu.

Die genannten Beratungsstellen helfen auch weiter, wenn sich der Verdacht bestätigt und Sie wissen möchten, woran man jetzt denken sollte und was entschieden werden muss. Wichtig zu wissen: Gerade zu Beginn einer Demenzerkrankung können die Schwierigkeiten noch gut ausgeglichen werden und vieles, das Freude macht und Erfüllung gibt, bleibt trotz und mit der Demenz möglich.

Wir beraten Sie unter:

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Informationen im Internet: www.kompassdemenz-bw.de | www.alzheimer-bw.de 

Beratung und Unterstützung vor Ort finden: www.alzheimer-bw.de > Hilfe vor Ort > Gedächtnissprechstunden

Beratungstelefon der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg: Telefonnummer: 0711 24 84 96-63

 

Quelle:

Text: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. | Selbsthilfe Demenz

 

Was brauchen Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen?

Menschen mit Demenz leben auch im Landkreis Emmendingen. Viele von ihnen haben ein großes Bedürfnis nach Sicherheit und Orientierung, nach Kontakten und Selbstbestimmung im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Zu Beginn einer Erkrankung wünschen sie sich vor allem, weiterhin selbstverständlich dabei sein zu können und nicht auf ihre Erkrankung reduziert zu werden. Im weiteren Verlauf braucht es passende Angebote der Betreuung und Pflege. 

Angehörige von Menschen mit Demenz brauchen Information und Beratung, aber auch den Austausch mit Menschen in einer vergleichbaren Situation. Sie suchen nach Perspektiven, wie sie trotz der Betreuungs- und Pflegeaufgaben Lebensqualität erfahren und am Leben in der Kommune teilhaben können – auch gemeinsam mit ihrem an Demenz erkrankten Angehörigen. Im Verlauf der Erkrankung unterstützen professionelle und ehrenamtlich getragene Dienste dabei, dringend benötigte Auszeiten zu bekommen und gute Pflege zu leisten: unter anderem Angebote der Nachbarschaftshilfe, Betreuungsgruppen, Pflegedienste, Tagespflege und viele weitere.

Vor allem aber brauchen Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen Sie: Angehörigen tut Anerkennung ebenso gut, wie ein nachbarschaftliches Hilfsangebot. Menschen mit Demenz spüren es, wenn Sie ihnen mit Geduld begegnen und sie mit kleinen Gesten unterstützten. So können sie alle trotz der Erkrankung mittendrin bleiben – im Freundeskreis, in der Nachbarschaft, im Verein.

Wir beraten Sie unter:

Telefonnummer: 07641 451-3091
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Informationen im Internet: www.kompassdemenz-bw.de | www.alzheimer-bw.de 

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Quelle:

Text: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. | Selbsthilfe Demenz

 

Es kommt auch auf Sie an!

Durch Orientierungsschwierigkeiten oder die Angst, nicht „das Richtige“ zu tun, verlieren Menschen mit Demenz das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und viele ziehen sich zurück. Auch viele Angehörige meiden den Kontakt nach außen, weil sie spüren, dass ihnen Freunde und Nachbarn ausweichen – oft aus Unsicherheit. Dabei wäre es gerade jetzt wichtig, weiterhin unterwegs zu sein, andere zu treffen, am kulturellen Leben teilzunehmen und das zu tun, was Freude macht. Und zu spüren, nicht alleine zu sein.

Um so lange wie möglich selbstständig bleiben zu können, benötigen Menschen mit Demenz Unterstützung und Aufmerksamkeit, zum Beispiel durch andere, die ihre Unsicherheit bemerken und ihnen weiterhelfen. Oder durch Nachbarn, die zum Kaffeetrinken einladen oder eine gemeinsame Einkaufstour anbieten. Wenn die zeitliche Orientierung zunehmend schwerer fällt, hilft eine regelmäßige Erinnerung an den nächsten Termin der Sportgruppe oder gleich eine Mitfahrgelegenheit. Das entlastet auch die Angehörigen.

Alle können so dazu beitragen, ein Umfeld zu gestalten, das die Selbstständigkeit von Menschen mit Demenz fördert und ihnen und ihren Angehörigen ermöglicht, Teil der Gemeinschaft zu bleiben.

Wir beraten Sie unter:

Telefonnummer: 07641 451-3091
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Beratungstelefon der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg: Telefonnummer: 0711 24 84 96-63

 

Quelle:

Text: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. | Selbsthilfe Demenz

 

Werden Sie doch Demenz Partner*in!

Demenz betrifft viele und braucht alle.Wer mehr über Demenz weiß, kann leichter auf Menschen mit Demenz zugehen. Um mehr über Demenz zu erfahren, könnten Sie z.B. an einer Demenz Partner-Schulung teilnehmen. In Deutschland gibt es schon mehr als 100.000 Demenz Partnerinnen und Demenz Partner, die einen der 90-minütigen kostenlosen Kompaktkurse besucht haben. Unter www.demenz-partner.de finden Sie auch eine Schulung in Ihrer Nähe.

Neben den Demenz Partner-Kursen gibt es viele weitere Möglichkeiten, sich zu informieren, zum Beispiel im Internet, über Bücher, Broschüren oder Podcasts. So erfahren Sie auch, dass es wichtig ist, wie wir über Demenz sprechen: natürlich und selbstverständlich, klar, wertschätzend und respektvoll, ohne zu verharmlosen oder zu tabuisieren.

Sie möchten mehr tun für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen und im Landkreis Emmendingen aktiv werden? Viele Organisationen und Gruppen in Ihrer Region freuen sich über Unterstützung. Oder schaffen Sie selbst Angebote, die es Menschen mit Demenz erleichtern, trotz und mit ihrer Erkrankung am Leben in Ihrer Kommune, Ihrem Verein oder in Ihrer Kirchengemeinde teilzuhaben.

Wir beraten Sie unter:

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Beratung und Unterstützung vor Ort finden: www.alzheimer-bw.de > Hilfe vor Ort

Beratungstelefon der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg: Telefonnummer: 0711 24 84 96-63

 

Quelle:

Text: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. | Selbsthilfe Demenz

Die häufigsten Irrtümer (Teil 1)

Ich bin noch gar nicht so alt – da muss ich mir keine Gedanken über Demenz machen.
Wir werden immer älter, und je älter wir werden, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, an einer Demenz zu erkranken. Doch auch Menschen um die 50 können bereits von einer Demenzerkrankung betroffen sein. Es ist also sinnvoll, sich mit Demenz zu beschäftigen, denn je besser wir informiert sind, desto besser können wir damit umgehen, wenn wir tatsächlich mit dem Thema konfrontiert werden.

Es ist völlig normal, dass das Gehirn im Alter abbaut.
Nein, man muss im Alter nicht zwangsläufig geistig abbauen oder eine Demenz entwickeln. Alle Erkenntnisse der neueren Hirnforschung besagen, dass wir bis ins höchste Alter lernfähig sind. Voraussetzung ist allerdings ein organisch gesundes Gehirn.

Man kann eine Demenz nicht verhindern.
Es stimmt: Wirklich gesicherte Erkenntnisse über eine Vorbeugung, die eine Demenz verhindert, gibt es nicht. Trotzdem gibt es viele Hinweise, wie man möglichst gesund alt wird bzw. eine Demenzerkrankung zumindest hinauszögern kann. Ratsam ist in jedem Fall körperliche und geistige Aktivität, eine ausgewogene Ernährung (Stichwort Mittelmeerkost), die Behandlung von Risikofaktoren (z.B. Schwerhörigkeit, Bluthochdruck) und eine gute soziale Einbindung.

Wir beraten Sie unter:

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Beratungstelefon der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg: Telefonnummer: 0711 24 84 96-63

 

Quelle:

Text: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. | Selbsthilfe Demenz

Die häufigsten Irrtümer (Teil 2)

Eine Demenz ist für die Erkrankten nicht schlimm, sie merken ja nichts davon.
Menschen, die an einer Demenz erkranken, spüren besonders in der Anfangsphase sehr deutlich, dass sich etwas verändert. Sie erleben ihre Einschränkungen, auch wenn sie das nicht nach außen zeigen und benennen. Erst in sehr fortgeschrittenem Stadium verlieren sie das Bewusstsein für die Situation und können sie nicht mehr reflektieren. Menschen mit Demenz bleiben aber gefühlsmäßig bis zuletzt erreichbar, auch wenn Worte längst versagen.

Eine Diagnose ist unnötig, man kann ja sowieso nichts tun.
Eine möglichst frühe und möglichst differenzierte Diagnose ist von größter Bedeutung: Zum einen gibt es heilbare Formen von Demenzerkrankungen, die man abklären und ausschließen muss. Zum anderen gibt eine eindeutige Diagnose Sicherheit und ermöglicht klare Weichenstellungen für die weitere Lebensplanung oder erforderliche Veränderungen im häuslichen Alltag.

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Quelle:

Text: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. | Selbsthilfe Demenz