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Autor: Pressestelle
Artikel vom 25.04.2016

Zweite Maserimpfung fehlt oft für vollen Impfschutz

Ein kleiner Pieks genügt, um gegen Masern geimpft zu sein – für den vollständigen Impfschutz sind allerdings zwei Impfungen nötig. Die erste Impfung haben zum Beispiel fast alle Schulanfänger im Landkreis Emmendingen, die im Herbst erstmals auf der Schulbank Platz nehmen, erhalten. 95 Prozent der Menschen müssen gegen Masern immun sein, um die hoch ansteckende Krankheit auszurotten.

Dieser international festgelegte Wert wird bei den diesjährigen Erstklässlern erreicht. Aber bei der zweiten Impfung hapert es. Da sind es nach den Zahlen des Gesundheitsamtes im Durchschnitt nur noch 90,6 Prozent, die auch die zweite erforderliche Impfung erhalten haben. Lediglich in Bahlingen, Riegel und Sexau waren bei der Einschulungsuntersuchung fast alle Kindergartenkinder entsprechend der Impfempfehlung vollständig geimpft und erfüllten die 95-Prozent-Quote. In allen anderen Kreisgemeinden besteht somit Nachholbedarf – besonders in Elzach, Winden und Simonswald, wo rund ein Viertel der 4-bis-5-Jährigen bei der Einschulungsuntersuchung wegen der zweiten fehlenden Impfung keinen vollständigen Impfschutz gegen Masern aufweist.

„Impflücken schließen“ empfiehlt deshalb das Gesundheitsamt des Landratsamtes und übernimmt damit das Motto der 11. Europäischen Impfwoche vom 24. bis 30. April 2016. Das Trommeln für den Masernimpfschutz hat seinen Grund. Denn Masern sind hoch ansteckend und können lebensbedrohliche Komplikationen wie Lungen- und Hirnhautentzündungen auslösen.

Viele Jugendliche und junge Erwachsene wurden im Kindesalter gar nicht oder oft nur ein Mal gegen Masern geimpft. Wer nach 1970 geboren ist, sollte deshalb sicherheitshalber seinen Impfschutz beim Hausarzt überprüfen lassen – und gleich auch noch den Impfschutz der Kinder checken.

Impflücken gibt es nach den Erfahrungen des Gesundheitsamtes aber nicht nur Masern, sondern auch bei Polio – besser bekannt als „Kinderlähmung“, bei Diphterie und Pertussis, wie „Keuchhusten“ in der Ärztesprache heißt. Das ist alles andere als eine Kinderkrankheit: So wurden dem Gesundheitsamt im vergangenen Jahr 16 laborbestätigte Keuchhustenfälle gemeldet – zwei Drittel der Erkrankten waren Erwachsene. Deshalb sollten auch im Erwachsenenalter die Auffrischungsimpfungen regelmäßig erfolgen, um gegen Tetanus – auch Wundstarrkrampf genannt -, Diphterie, Keuchhusten und Polio geimpft zu sein.

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