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Autor: Pressestelle
Artikel vom 24.05.2017

Landschaftserhaltungsverband (LEV) zeigt schwedischen Schülerinnen und Schüler Wälder im Landkreis Emmendingen

Bereits zum 8. Mal besuchte Anfang Mai eine schwedische Abiturklasse aus Umea in Nordschweden den Landkreis Emmendingen. Seit 2010 besucht der dortige Biologie-Leistungskurs auf seiner Abschlussfahrt den Schwarzwald, um hier sogenannte Sukzessionswälder, also nicht mehr bewirtschaftete Weidberge im Schwarzwald auf denen sich nun der Wald ausbreitet oder naturnahe Auewäldern am Rhein, kennen zu lernen.

Bei der Programmgestaltung und Betreuung unterstützte Hans Page die rund 20 Schülerinnen und Schüler mit ihrem Lehrer. Die Gruppe übernachtete im Wanderheim Kreuzmoos zwischen Freiamt und Biederbach.

Auf dem Programm standen u.a. eine Wanderung mit dem LEV in Yach und ein Besuch des Heimatmuseums des Heimat- Landschaftspflegevereins Yach mit seinem 1. Vorsitzenden Klaus Michael Hoch. Durch den Zweribachbannwald führte eine Wanderung mit dem ehemaligen Forstamtsleiter und Naturschutzbeauftragten Ortgis Heider. Hans Page empfing die schwedischen Schüler im Landratsamt und informierte über die Natur, Landschaft und Organisation der Landschaftspflege im Landkreis Emmendingen. Ebenfalls stand eine Bootsfahrt in den alten Fischerkähnen, den „Nachen“, im Taubergrießen und das Projekt „Wilde Weiden“ in Kappel-Grafenhausen auf dem Programm. Die Exkursion leitete Regina Ostermann vom LEV Ortenaukreis e.V.

In Yach und in Prechtal führte die Gruppe Vegetationsstudien in den ehemaligen Niederwald durch. Revierförster Bernd Nold führte in einer Wanderungen rund um das Kreuzmoos. Zweimal durfte die Gruppe den Wald auch verlassen: Ein Ausflug in die Freiburger Altstadt und der Winzerhof Hildwein mit Maldterdingen mit dem Thema Weinbau boten Abwechslung nach dem vielen Grün, bevor die Gruppe die Rückreise über 2.000 Kilometer wieder im Bus antrat. Der Schüler Sven Svenson war begeistert von den Eindrücken in der Region: „Ich habe nicht gedacht, dass es so viel schöne Natur in Deutschland gibt. Deutschland habe ich mir immer als eine Ansammlung von grauen Straßen, Häusern und Industriegebieten vorgestellt.“

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