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Autor: Pressestelle
Artikel vom 18.07.2019

Höhenunterschiede und Streckenlängen gemessen

Geocaching kennen die Jungen und Mädchen des Goethe-Gymnasiums Emmendingen. Doch dass diese moderne Schnitzeljagd per GPS-System auch etwas mit dem Beruf der Vermesser zu tun hat, wussten sie zunächst nicht. Sie sind zwei von insgesamt zehn Klassen, die bei Woche der Geodäsie mitgemacht haben. Unter dem Motto „Faszination Erde – Deine Zukunft“ hatte das Vermessungsamt des Landkreises Emmendingen zusammen mit dem Amt für Flurneuordnung den Schülerinnen und Schülern anschaulich gezeigt, was die Aufgaben der Vermesser sind.

An insgesamt fünf Stationen verbrachten die Jugendlichen einen Vormittag im Emmendinger Stadtgebiet. Im Stadtgarten übten sich die Mädchen und Jungen im Messen von Höhen und Strecken. Mit Hilfe von verschiedenen Messtechniken zeigten ihnen die Geodätinnen und Geodäten, wie eine Strecke gemessen werden kann. Doch zunächst hieß es für die Jugendlichen schätzen. Dann wurde die geschätzte Strecke anhand verschiedener Methoden nachgemessen. Durch Abschreiten der Strecke bekamen die Jugendlichen zunächst einen groben Richtwert. Das Messen mit dem Bandmaß gab schon eine präzisere Auskunft. Schließlich wurde anhand des Tachymeters überprüft, der das exakte Ergebnis preisgab.

Die Geocaching-Tour führte die Gruppen durch die Emmendinger Innenstadt zu insgesamt zehn Stationen. Hier lernten die Jugendlichen die Positionsbestimmung per Satellit kennen. Außerdem lernten sie an diesem Vormittag was Flurbereinigung bedeutet und welche Schritte dabei erforderlich sind.  

In der Woche vom 15. bis 19. Juli waren die Geodätinnen und Geodäten des Vermessungsamtes und dem Amtes für Flurneuordnung an jedem Vormittag mit jeweils zwei Schulklassen zweimal in Emmendingen und dreimal in Waldkirch unterwegs, um den Schülerinnen und Schülern die Aufgaben und das Berufsbild der Vermesser näher zu bringen.

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