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Die Kontaktdaten aller Mitarbeitenden finden Sie auf unserrer Website unter Ansprechpartner

Im "Haus am Festplatz" sind Termine bei der Kfz-Zulassungsstelle, der Führerscheinstelle und dem Straßenverkehrsamt nur nach telefonischer Vereinbarung möglich unter 07641 451 9500.

Alle Recyclinghöfe und Grünschnittplätze sind geschlossen.

Weitere Fragen rund um Corona?
Bürgerinformationsdienst unter 07641 451 2222 
Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr, Samstag 9 bis 16 Uhr und Sonntag 9 bis 15 Uhr

Digitaler Ansprechpartner Chatbot Corey: Unter diesem Link können Sie 24 h dem Chatbot Corey Landkreis Emmendingen Ihre Fragen zum Thema Corona stellen.

https://corey.iteos.de/ci/landkreis-emmendingen

Wir informieren Sie hier auch über die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Emmendingen.

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Autor: Pressestelle
Artikel vom 07.02.2020

Jugendschutz an Fastnacht

Ab wann dürfen Jugendliche Alkohol trinken? Wer ist für die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes zuständig? Welche Konsequenzen drohen bei Verstößen? Der Höhepunkt der Fasnacht steht bevor und Veranstalter, Gewerbetreibende und deren Mitarbeitende beschäftigen sich mit diesen Fragen. In der närrischen Zeit wird auch mal über die Stränge geschlagen. Dennoch sind bestimmte Regeln einzuhalten. Diese werden im Jugendschutzgesetz geregelt, welches Kinder und Jugendliche vor Gefahren schützen soll.

Die Kreisjugendarbeit des Landratsamtes Emmendingen informiert:

Erwachsene sind für den Jugendschutz verantwortlich. An Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren darf kein Alkohol ausgegeben werden. Dies betrifft Verkauf und Verzehr. Ebenfalls ist die Abgabe von Tabakwaren sowie dessen Konsum Jugendlichen verboten. Der Konsum alkoholischer Getränke ist erst ab 16 Jahren eingeschränkt erlaubt und betrifft Bier, Wein und Sekt. Spirituosen oder andere hochprozentige Getränke sind nur Volljährigen gestattet. Das Jugendschutzgesetz muss deutlich sichtbar bei jeglichen Fastnachtsveranstaltungen ausgehängt werden.

Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz oder ein Wegschauen sind keine Kavaliersdelikte, sondern schaden den Kindern. Veranstalter, Gewerbetreibende oder deren Mitarbeitende, die dagegen verstoßen, begehen eine Ordnungswidrigkeit und müssen mit empfindlichen Bußgeldern rechnen. Bei wiederholten oder besonders schwerwiegenden Verstößen kann die Schankerlaubnis entzogen werden.

Die Kreisjugendarbeit gibt folgende Tipps:

Die Veranstalter sollten sich bei jungen Menschen immer den Ausweis zeigen lassen und beim Einlass auf mitgebrachte alkoholische Getränke und unerlaubte Gegenstände kontrollieren. Bei der Alkoholabgabe – ausschließlich durch erwachsenes Personal – nicht auf Diskussionen mit Jugendlichen einlassen.  Es ist darauf zu achten, dass nicht ältere Jugendliche für die unter 16-Jährigen alkoholische Getränke holen. Um einzuschränken, dass Kinder und Jugendliche mitgebrachte Alkoholika vor dem Veranstaltungsraum trinken, sind regelmäßige Kontrollen im Außenbereich hilfreich. Eine weitere Möglichkeit: Die Eintrittskarten verlieren beim Verlassen der Halle ihre Gültigkeit. Empfehlenswert ist zudem, ausreichend Ordner einzusetzen, die speziell ein Auge auf Kinder und Jugendliche haben. Bei Umzügen keinen Alkohol verteilen. Bei Kinderumzügen sollten die begleitenden Erwachsenen als Vorbild ganz auf Alkohol verzichten.

Bei Tanzveranstaltungen ist Jugendlichen der Zutritt erst ab 16 Jahren möglich, ab 24 Uhr nur noch ab 18 Jahren. In Begleitung von Erziehungsbeauftragten (Erwachsene, die von den Eltern beauftragt wurden, die Kinder oder Jugendlichen zu begleiten) treten die Altersgrenzen außer Kraft. Die Erziehungsbeauftragten übernehmen die Aufsichtspflicht.

Für weitere Fragen steht die Kreisjugendarbeit unter 07641 451-3202 zur Verfügung.

Presse- und Europastelle

Herr Ulrich Spitzmüller
Pressereferent
07641 451-1010
E-Mail schreiben

Frau Tebel-Haas
Pressereferentin
Europabeauftragte
07641 451-1011
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Frau Bächle
Internetredakteurin
07641 451-1012
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Frau Schulz
Sekretariat
07641 451-2001
E-Mail schreiben

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