Nachrichten aus dem Landkreis: Landkreis Emmendingen

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Informationen zum Coronavirus

Zusammen gegen Corona. Wer sich schützt, schützt uns alle.

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, bitten wir Sie, zuhause zu bleiben und Kontakte zu anderen Menschen zu vermeiden.

Ab 4. Mai 2020 müssen Besucherinnen und Besucher im Landratsamt einen Mund-Nasenschutz tragen. Besuche für alle Bereiche sind nach Terminvereinbarung möglich.

Zu Ihrem und unserem Schutz empfängt das Landratsamt Emmendingen derzeit ausschließlich Besucher mit Termin für unaufschiebbare Angelegenheiten. Für alle anderen Fälle nehmen Sie bitte per E-Mail oder Telefon Kontakt mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf.
Die Kontaktdaten aller Mitarbeitenden finden Sie auf unserer Website unter Ansprechpartner

Im "Haus am Festplatz" sind Besuche im Straßenverkehrsamt für den Fachbereich Verkehrsregelung, Gefahrguttransporte nur nach telefonischer Vereinbarung unter Telefonnummer: 07641 451 9500 möglich. In der Kfz-Zulassungsstelle werden Besucher nur bei unaufschiebbaren Angelegenheiten nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung unter Telefonnummer: 07641 451 9547 empfangen. Bei der Führerscheinstelle ist eine vorherige telefonische Reservierung für einen Termin erforderlich. Die einzelnen Telefonnummern finden Sie auf der Seite der Führerscheinstelle.

Weitere Fragen rund um Corona?
Bürgerinformationsdienst unter Telefonnummer: 07641 451 2222 

  • Montag bis Freitag von 8 - 17 Uhr

Digitaler Ansprechpartner Chatbot Corey: Unter diesem Link können Sie 24 h dem Chatbot Corey Landkreis Emmendingen Ihre Fragen zum Thema Corona stellen.

https://corey.iteos.de/ci/landkreis-emmendingen

Meldebogen Covid-19 für Einreisende aus dem Ausland
Ausgefüllten Meldebogen per E-Mail zurück an gesundheitsamt(@)landkreis-emmendingen.de

Wir informieren Sie hier auch über die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Emmendingen.

Bleiben Sie gesund!

 
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Autor: Pressestelle
Artikel vom 01.04.2020

Informationen zu den Zahlen von an Covid-19 verstorbenen Personen

Die Information über an COVID-19 verstorbene Personen erfolgt – nach Übermittlung durch die jeweiligen Gesundheitsämter im Land – über das Landesgesundheitsamt (LGA) Baden-Württemberg in Stuttgart. Von hier werden die Daten täglich an das Robert-Koch-Institut übermittelt. Dem LGA liegen auf Grundlage der übermittelten Fallzahlen Daten zu bestätigten Fällen aus allen Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg vor, darunter auch die Zahl der Verstorbenen.

Die Auswertung und wissenschaftliche Analyse dieser Zahlen obliegt dem Landesgesundheitsamt. Eine solche Auswertung erfolgt – angesichts der dynamischen Entwicklung – seriöserweise nicht tagesaktuell, sondern über einen längeren Zeitraum.

Die Zahlen zu Coronavirus-Fällen im Land werden kontinuierlich beobachtet. Baden-Württemberg ist in einer besonderen Situation. Durch zahlreiche Eintrittspfade (Grenzregion zu Frankreich/Elsass, aus Österreich, Südtirol und der Schweiz etc. rückkehrende Ski-Urlauber in den Faschingsferien) wurde das Virus schon früh und vielfältig nach Baden-Württemberg eingetragen. Daher war das Geschehen in Baden-Württemberg in den vergangenen Wochen sehr dynamisch mit einer Verdopplung der Krankheitsfälle alle drei Tage. Im Land gibt es zahlreiche sogenannte Hotspots, zu denen auch die Stadt Freiburg und die Landkreise Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald zählen. Mit einer Verzögerung von einigen Wochen schlägt sich diese Dynamik nicht nur bei den Infektionszahlen, sondern auch in schweren Verläufen und Todesfällen nieder.

Durch die weitreichenden Maßnahmen zur Reduktion der sozialen Kontakte erwartet das Landesgesundheitsamt zunächst eine Stabilisierung der Anzahl der Neuerkrankungen.  Bei Stabilisierung der Neuerkrankungsraten ist mit einer zeitlichen Verzögerung auch eine Reduktion der Zuwachsraten bei den Todesfällen zu erwarten. 

Vergleiche der Anzahl der Todesfälle im Verhältnis zu den Infektionszahlen auf Länder- und Kreisebene sind aufgrund der unterschiedlichen Dynamik in den Bundesländern und auch in den Stadt- und Landkreisen wenig aussagekräftig.