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Autor: Pressestelle
Artikel vom 04.09.2017

Bauschuttmulde steht jetzt auf dem Elzacher Grünschnittplatz

Die Bauschuttmulde in Elzach zieht um: Sie befindet sich ab dem Wochenende auf dem Elzacher Grünschnittplatz in der Sägewerkstraße auf dem ehemaligen Holzlagerplatz der Firma Ganter. Die Verlegung vom bisherigen Standort bei den Elztalbetonwerken  erfolgt, weil die dort bestehende freie Zugänglichkeit immer wieder zur illegalen Entsorgung von nicht verwertbaren Bauabfällen genutzt wurde.

Die Abfallwirtschaft des Landratsamtes Emmendingen will dieses Problem nun mit dem Umzug auf den Grünschnittplatz lösen. Verwertbarer Bauschutt kann dort künftig während der regulären Öffnungszeiten angeliefert werden, erstmals am Freitag, 8. September 2017.

Vor der Anlieferung muss jedoch wie bisher die Gebühr bei der Stadtkasse im Elzacher Rathaus entrichtet werden. Sie beträgt 33 Euro je Kubikmeter. Auf dem Grünschnittplatz selbst ist aus organisatorischen Gründen keine Zahlung möglich.

Mit dem Quittungsbeleg kann der verwertbare Bauschutt zu den Öffnungszeiten des Grünschnittplatzes angeliefert werden: Jeden Freitag von 13:00 bis 17:00 Uhr, am Samstag von 9:00 bis 14:00 Uhr und in den Sommermonaten und noch bis 11. Oktober 2017 auch am Mittwochnachmittag von 16 bis19 Uhr. 

Angenommen wird in der Bauschuttmulde verwertbarer Bauschutt. Dazu zählen mineralischer Bauschutt wie Mauerwerk, Fliesen, Kacheln, Keramik, kleine Betonbrocken ohne Bewehrungsstahl ebenso wie Betonpflaster, Backsteine, Dachziegel, Estrich ohne Reste, zerkleinerte Gehwegplatten Kies, Natursteine, Pflastersteine, Schieferplatten, Schotter, verfestigter Zement und sogar auch Poltergeschirr.

Nicht verwertbarer Bauschutt muss dagegen zur Deponie Kahlenberg gefahren werden. Dies gilt für Lehm-Stroh-Dämmung, abgeschlagenen Gipsputz, Bims- und Ytong-Steine, Rigipsplatten und Heraklithplatten sowie schadstoffbelastetes Material wie zum Beispiel Schamottsteine aus Öfen und Kaminen, verrußte Kaminsteine und auch  asbesthaltige Eternitplatten.

Presse- und Europastelle

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Frau Tebel-Haas
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