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Autor: Pressestelle
Artikel vom 02.02.2018

400 Haushalte in Weisweil können schon schnelles Internet nutzen

Der Breitbandausbau im Landkreis Emmendingen kommt gut voran: Vor einer Woche konnte die offiziellen Inbetriebnahme des schnellen Netzes in Amoltern gefeiert werden, jetzt war es in Weisweil soweit. Zur kleinen Feierstunde trafen sich Bürgermeister Michael Baumann, Landrat Hanno Hurth und Vertreter der Telekom heute (1.Februar) an einem Multifunktionsgehäuse in der Rheinstraße/Ecke Hauptstraße. 

Rund 400 Haushalte in Weisweil können seit Ende November schnell im Internet surfen. Weitere 600 Haushalte in Weisweil werden übrigens noch folgen. Die Telekom hat mit dem Ausbau des sogenannten Nahbereiches begonnen. Damit ist der Bereich von 550 Metern im Umkreis der Vermittlungsstelle gemeint. Die Telekom musste damit warten, weil zunächst die regulatorischen Voraussetzungen dafür geschaffen werden mussten. 

Das neue Netz ist so leistungsstark, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud ist bequemer. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und beim Hochladen auf bis zu 10 MBit/s. Beim offiziellen Startschuss sagte Bürgermeister Michael Baumann: „Wir freuen uns, dass es nun so weit ist: Weisweil hat eine Auffahrt zur Datenautobahn. damit ist eine ganz wichtige Weiche für die weitere Entwicklung gestellt. Unsere Gemeinde wird damit als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver. Wir danken der Telekom für die gute Zusammenarbeit.“

Landrat Hanno Hurth betonte, dass der flächendeckende Ausbau des schnellen Internets im Landkreis im Zeitplan liegt. „Bei der Digitalisierung hat Deutschland einen hohen Nachholbedarf. Der Landkreis Emmendingen hat sich dieser Aufgabe gestellt, um den Ländlichen Raum mit dem schnellen Internet zu versorgen. In Weisweil können jetzt schon 85 Prozent der Haushalte über mindestens 50 MBit/s verfügen und 95 Prozent mindestens 30 MBit/ nutzen. Damit schaffen wir sowohl für Unternehmen und Betriebe als auch für Bürgerinnen und Bürger die Voraussetzungen, um die Chancen des Internets in der zunehmenden digitalen Welt zu nutzen“.

Telekom-Regionalmanager Christopher Beußel ergänzte, dass mit dem jetzigen Stand das Ende der Fahnenstange längst nicht erreicht ist: „Wir werden noch in diesem Jahr Vectoring einschalten. So können wir die Bandbreite auf bis zu 100 Mbit/s erhöhen. Zudem beginnen wir noch in diesem Jahr in Deutschland Schritt für Schritt mit dem Einsatz von Supervectoring. Dieser technische Schritt bringt mit 250 Mbits/s im Download eine weitere immense Beschleunigung beim Surfen. Auch davon wird Weisweil zu gegebener Zeit profitieren.

Um die heutigen Geschwindigkeiten im Netz zu erreichen und die Grundlagen für die weiteren technischen Entwicklungen zu schaffen, wurden in Weisweil zwei Kilometer Glasfaserkabel verlegt und neun hochmoderne Straßenverteiler, sogenannte Multifunktionsgehäuse (MFG), aufgestellt. Die Telekom machte auch hier ihre Zusage wahr, beim Netzausbau das örtliche Geschehen so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. So werden beim Ausbau des Landkreises je nach Bedarf und Möglichkeiten unterschiedlichste Verlegetechniken genutzt.

Telekom-Regionalmanager Christopher Beußel betonte zudem, dass „die Kunden aktiv werden und einen neuen Tarif buchen müssen, um die schnellen Anschlüsse nutzen zu können. Das schnelle Netz kommt nicht automatisch“, sagte er. Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom erfahren will, kann sich im Internet oder beim Kundenservice der Telekom informieren

 - Neukunden: 0800 330 3000 (kostenfrei)
- Telekom-Kunden: 0800 330 1000 (kostenfrei)
-www.telekom.de/schneller  

Sieben Ausbaugebiete im Landkreis Emmendingen

Die Deutsche Telekom führt den Ausbau im Landkreis Emmendingen in sieben  Bauabschnitten durch. Im Rahmen ihres Eigenausbaus sowie dem Partnerschaftsmodell mit dem Kreis wird die Telekom insgesamt rund 306 Kilometer Glasfaserkabel bis zu rund 270 neuen und hochmodernen Verteilerkästen in den Straßen der einzelnen Kommunen verlegen.

 

 

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