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Autor: Pressestelle
Artikel vom 17.07.2018

Trockenheit sorgt für erhöhte Waldbrandgefahr

Seit Wochen schon herrscht Trockenheit – und die Wetteraussichten für die nächsten Tage und das Wochenende gehen auch wieder in Richtung 30-Grad-Marke. Abgesehen von Gewittern sind kaum Niederschläge angesagt. Nicht nur auf den Feldern, sondern auch im sonst eher kühlen Wald ist es sehr trocken. Hierzu kommen leichte bis mittlere Windgeschwindigkeiten, wodurch die Bodenoberfläche zusätzlich austrocknet. Das führt zu einer erhöhten Waldbrandgefahr.

Das Kreisforstamt des Landratsamtes Emmendingen bittet deshalb alle Waldbesucher um erhöhte Vorsicht und um Einhaltung von  Verhaltensregeln. Im Wald gilt von 1. März bis 31. Oktober und damit während der gesamten Sommerzeit unabhängig vom Wetter ein generelles Rauchverbot. Bei Fahrten durch Waldgebiete dürfen natürlich auch keine brennenden Zigarettenkippen aus dem Fenster geworfen werden.

Außerhalb  der extra eingerichteten und gekennzeichneten Feuerstellen darf im Wald kein Feuer gemacht werden. Bei Feuern im offenen Gelände muss der Abstand zum Wald mindestens 100 Meter betragen.

Nicht nur im Wald selbst ist es trocken, vor allem das Gras an den Waldrändern und auf Lichtungen ist dürr und leicht entflammbar. Deshalb gilt höchste Vorsicht beim Abstellen des Autos auf Flächen mit Gras. Der heiße Auspuff oder Katalysator können das trockene Gras entzünden. Autos sollten deshalb nur auf den ausgewiesenen Flächen abgestellt werden. Auch weggeworfene Flaschen können bei starker Sonneneinstrahlung zur Ursache für einen Waldbrand werden. Deshalb Flaschen auch aus diesem Grund immer wieder mitnehmen.

Wer einen Waldbrand entdeckt sollte sofort die Feuerwehr unter Telefon 112 oder die Polizei unter 110 informieren.

Presse- und Europastelle

Herr Ulrich Spitzmüller
Pressereferent
07641 451-1010
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Frau Tebel-Haas
Pressereferentin
Europabeauftragte
07641 451-1011
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Frau Schulz
Sekretariat
07641 451-2001
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