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Autor: Pressestelle
Artikel vom 03.09.2019

Tipps zur richtigen Entsorgung von Kunststoffen

Nicht alle Kunststoffe lassen sich recyceln. Die Abfallwirtschaft des Landratsamtes Emmendingen gibt Tipps, was auf den Recyclinghöfen angenommen wird und was in der grauen Tonne bzw. im Sperrmüll entsorgt wird.

Auf dem Recyclinghof werden nur solche Kunststoffteile angenommen, aus denen auch wieder neue Produkte entstehen können. Aus diesen Kunststoffen sind viele Haushaltswaren hergestellt wie  Eimer, Schüsseln, Wannen, Kisten, Gießkannen, Regenfässer, Blumentöpfe, Gartenmöbel, Komposter, aber auch Kinderspielzeug. Dazu zählen ebenso Folien und Kunststoffplanen.

Nicht angenommen werden faserverstärkte Kunststoffe (z.B. Carbon), aufgeschäumte Kunststoffe (z.B. Schaumstoffe) sowie elastische Kunststoffe (Gummi). Bei diesen Produkten ist kein stoffliches Recycling möglich, es lassen sich keine neuen Gegenstände daraus herstellen.  Sie müssen deshalb je nach Größe in der grauen Tonne oder beim Sperrmüll entsorgt werden.

Material-Mix: Darüber hinaus gibt es viele Gegenstände, die aus einem Material-Mix mit Kunststoffanteilen bestehen. Sie werden als Verbundstoffe bezeichnet und gehören in den Restmüll (graue Tonne oder Sperrmüll).

Das gehört zum Restmüll (graue Tonne oder je nach Größe zum Sperrmüll)

  • Kunststoffe mit Holz (Skier, Gartentische mit Resopalplatten)
  • Kunstfstoffe mit Kartonage (Aktenordnern mit Kunststoffhülle, Taschen, Koffer)
  • Kunststoffe mit   Schaumstoff (Taschen, Koffer, Skischuhe, Inlineskater, Motoradhelme)
  • Kunststoffe mit Gummi (Gartenschläuche)
  • Kunststoffe mit Textilfasern (Gewebeplanen)
  • Kunststoffe mit Styropor (Surfbrett, Radhelme, Kindersitzschalen)

Styropor in den Gelben Sack: Große Styroporteile (z.B. von Elektrogeräten)  sind Verpackungsmaterial und werden deshalb im Gelben Sack gesammelt und mitgenommen.

Zahnbürste in den Hausmüll: Die Abfallwirtschaft bittet darum, keine verschimmelten, verschmutzten, verdreckten oder mit eingetrockneten tierischen Ausscheidungen verunreinigte Gegenstände zum Recyclinghof zu bringen. Sie gehören in die graue Tonne – ebenso wie benutzte Zahn- und Toilettenbürsten.

Fragen zu Kunststoffen beantwortet das  Abfallberatungstelefon 07641 451 9707.

Presse- und Europastelle

Herr Ulrich Spitzmüller
Pressereferent
07641 451-1010
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Frau Tebel-Haas
Pressereferentin
Europabeauftragte
07641 451-1011
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Frau Bächle
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Frau Schulz
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