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Autor: Pressestelle
Artikel vom 12.11.2019

Zentrale Waldbesitzerversammlung für den ganzen Landkreis am Mittwoch, 20. November in Elzach

Das neue Jahr bringt für den Forst einige Änderungen in der bisherigen Organisation und Betreuung: Der Staatswald wird ab  1. Januar 2020 in Baden-Württemberg nicht mehr von den Forstämtern der Landkreise betreut. Von dieser landesweiten Forstreform sind auch die rund 3.800 Privatwaldbesitzer im Landkreis Emmendingen betroffen, die mit rund 50 Prozent den größten Anteil an den Waldflächen im Kreisgebiet haben.

Über die Änderungen ab 2020 informieren das Landratsamt Emmendingen und die Waldgenossenschaft Schwarzwald-Breisgau eG in einer gemeinsamen Waldbesitzerversammlung am Mittwoch, 20. November 2019 um 19:00 Uhr im „Haus des Gastes“ in Elzach (Kreuzstraße 10). Es ist die zentrale Veranstaltung für den gesamten Landkreis und für alle Waldbesitzer. Das Elztal wurde als Veranstaltungsort gewählt, weil dort der Großteil der Privatwaldbesitzer im Landkreis Emmendingen lebt.

Was ändert sich ab 2020?

Bisher waren die Revierförster für alle drei Waldarten – Staatswald, Kommunalwald und Privatwald – zuständig. Als Folge des Kartellverfahrens wegen der Holzvermarktung gegen das Land Baden-Württemberg wird der Staatswald zum 1. Januar 2020 aus der Betreuung durch die Landkreise ausgegliedert und in eine eigene Organisationsform überführt. Für den Landkreis Emmendingen bringt dies unter anderem einen neuen Zuschnitt der Reviere mit sich: Bisher gab es 16 Reviere, sie werden zum 1. Januar 2020 auf dann noch elf Reviere verteilt. Sie werden in der Waldbesitzerversammlung ebenso erläutert wie die künftige Vermarktung des Holzes aus den hiesigen Wäldern.  

Hintergründe der Forstreform

In der Waldbesitzerversammlung gehen Landrat Hanno Hurth und Forstpräsidentin Anja Peck vom Regierungspräsidium auf die Hintergründe der Forstreform ein. Die künftige Forstorganisation stellt Dr. Martin Schreiner, Dezernent für Ländlichen Raum und Leiter des Forstamts im Landratsamt Emmendingen, vor. Die Betreuungsleistungen für die Privatwaldbesitzer erläutert Dr. Frieder Hepperle, Leiter des Forstbezirks Waldkirch. Die Auswirkungen für die Waldgenossenschaft Schwarzwald-Breisgau eG verdeutlicht deren Vorsitzende, die Freiämter Bürgermeisterin Hannelore Reinbold-Mench. Das Schlusswort übernimmt als „Hausherr“ der Elzacher Bürgermeister Roland Tibi. Zum Ausklang der Waldbesitzerversammlung servieren die Landfrauen einen Imbiss.

Alle Waldbesitzer sind zu dieser Waldbesitzerversammlung in Elzach herzlich eingeladen.

Presse- und Europastelle

Herr Ulrich Spitzmüller
Pressereferent
07641 451-1010
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Frau Tebel-Haas
Pressereferentin
Europabeauftragte
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Frau Bächle
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