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Autor: Pressestelle
Artikel vom 15.11.2019

Erster Fachtag Schulsozialarbeit - Zusammenarbeit von Schulsozialarbeit und kommunaler Jugendarbeit wurde gestärkt

Wo gibt es Schnittstellen zwischen der  Schulsozialarbeit und der kommunaler Kinder- und Jugendarbeit? Diese Frage wurde beim ersten Fachtag zur Zusammenarbeit von Schulsozialarbeit und kommunaler Kinder- und Jugendarbeit im Landratsamt Emmendingen gestellt.  

Derzeit gibt es im Landkreis 42 Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter und 16 Fachkräfte aus dem Bereich der kommunalen Kinder- und Jugendarbeit. Rund 50 Vertreter beider Fachgruppen tauschten sich zu Schnittstellen zum Thema Sozialraum aus. Schließlich haben beide Bereiche die gleiche Zielgruppe und lernen die Klienten aus verschiedenen Perspektiven und unterschiedlichen Strukturen kennen.

„Diese Austauschveranstaltung erfreute sich großer Resonanz“, freute sich Veranstalter und Organisator Alexander Lamy, Fachbereichsleiter des Bereichs Kinder, Jugend und Bildung beim Landratsamt Emmendingen.

Andreas Karl Gschwind von der Universität Tübingen referierte zum Thema „Sozialraumorientierung in der Schulsozialarbeit“, einem Aspekt des Forschungsprojekts »Schulsozialarbeit in Baden-Württemberg – sozialraumorientierte Konzepte und ihre Wirkung« (SOSSA). In drei Workshops diskutierten die Beschäftigten aus der Schulsozialarbeit und der kommunalen Kinder- und Jugendarbeit, welche gemeinsamen Angebote es gibt, welche Kooperationen oder gemeinsame Treffen entstehen könnten und wie dies vermittelt werden könnten.

In der Veranstaltung wurde auch das neue Amt für Familienbegleitende Hilfen und insbesondere der Fachbereich Kinder, Jugend und Bildung vorgestellt.

Zukünftig soll es jährlich einen Fachtag zu spezifischen Themen im Bereich der Sozialen Arbeit geben.

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