Informationen zum Coronavirus

Zusammen gegen Corona. Wer sich schützt, schützt uns alle.

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, bitten wir Sie, zuhause zu bleiben und Kontakte zu anderen Menschen zu vermeiden.

Zu Ihrem und unserem Schutz empfängt das Landratsamt Emmendingen derzeit ausschließlich Besucher mit Termin für unaufschiebbare Angelegenheiten. Für alle anderen Fälle nehmen Sie bitte per E-Mail oder Telefon Kontakt mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf.
Die Kontaktdaten aller Mitarbeitenden finden Sie auf unserrer Website unter Ansprechpartner

Im "Haus am Festplatz" sind Termine bei der Kfz-Zulassungsstelle, der Führerscheinstelle und dem Straßenverkehrsamt nur nach telefonischer Vereinbarung möglich unter 07641 451 9500.

Alle Recyclinghöfe und Grünschnittplätze sind geschlossen.

Weitere Fragen rund um Corona?
Bürgerinformationsdienst unter 07641 451 2222 
Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr, Samstag 9 bis 16 Uhr und Sonntag 9 bis 15 Uhr

Digitaler Ansprechpartner Chatbot Corey: Unter diesem Link können Sie 24 h dem Chatbot Corey Landkreis Emmendingen Ihre Fragen zum Thema Corona stellen.

https://corey.iteos.de/ci/landkreis-emmendingen

Wir informieren Sie hier auch über die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Emmendingen.

Bleiben Sie gesund!

 
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Autor: Pressestelle
Artikel vom 31.03.2020

Lagebericht zur Corona-Situation im Landkreis Emmendingen (Stand: 31. März 2020)

Allgemeine Situation

Im Landkreis Emmendingen sind seit dem ersten Fall vom 27. Februar 2020 bis 31. März ingesamt 287 Personen registriert, die sich mit Coronavirus infiziert haben. 

Fünfzehn Menschen sind bisher an den Folgen des Coronavirus verstorben. Sie wurden in unterschiedlichen Einrichtungen im Landkreis Emmendingen betreut und behandelt.

Der Landkreis Emmendingen gehört zu den besonders vom Coronavirus betroffenen Landkreisen in Baden-Württemberg.

Die Gründe hierfür sind vielschichtig:  Eine der Ursachen ist die räumliche Nähe zum Elsass, das mit der gesamten Region Grand-Est vom Robert-Koch-Institut inzwischen zum Risikogebiet eingestuft worden ist.

Die Infektionsketten für die Coronafälle gehen nach den intensiven Recherchen des Gesundheitsamts im Landratsamt Emmendingen überwiegend auf folgende Anlässe und Gebiete zurück:

1.    Eine Firma in einem Gewerbegebiet in Freiburg

2.    Kirchliche Veranstaltung im Raum Mulhouse (Elsass)

3.    Pendler und Besucher aus der Region Grand-Est

4.    Rückkehrer aus Südtirol

5.    Rückkehrer aus Tirol

Aus diesen Fällen ergeben sich mittlerweile Folgefälle, zum Teil auch in Pflegeeinrichtungen oder Schulen im Landkreis.

Ein weiterer Grund für die hohe Fallzahl im Landkreis Emmendingen liegt auch darin begründet, dass im Landkreis Emmendingen schon sehr früh durch das Engagement der Kassenärztlichen Vereinigung, des Kreiskrankenhauses und des Medizinischen Versorgungszentrums des Landkreises ein durch hausärztliche Indikationsstellung strukturiertes Testangebot geschaffen werden konnte. Durch diese sehr konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten konnten im Landkreis Emmendingen bezogen auf die Einwohnerzahl eine sehr hohe Zahl von sogenannten Abstrichen vorgenommen werden. Es ist nachvollziehbar, dass bei einer größeren Zahl von differenziert durchgeführten medizinischen Testungen auch eine höhere Trefferquote resultiert.

Presse- und Europastelle

Herr Ulrich Spitzmüller
Pressereferent
07641 451-1010
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Frau Tebel-Haas
Pressereferentin
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07641 451-1011
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Frau Bächle
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Frau Schulz
Sekretariat
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