Nachrichten aus dem Landkreis: Landkreis Emmendingen

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Autor: Pressestelle
Artikel vom 15.02.2021

Digitalfunkgeräte für Mobile Impfteams

Die beim Kreisimpfzentrum in Kenzingen angesiedelten mobilen Impfteams (MIT) kommunizieren künftig über Digitalfunk. Sie wurden dafür mit fünf digitalen Handfunkgeräten ausgestattet, die Michael Markwirth von der Koordinierungsstelle Digitalfunk Baden-Württemberg (KSDBW) an Kreisbrandmeister Christian Leiberich und Andrej Hog, den organisatorischen Leiter des Kreisimpfzentrums überreichte.

Eines der beiden für den Landkreis Emmendingen vorgesehen mobilen Impfteams hat bereits im Januar seine Arbeit aufgenommen.  Es ist vom Kreisimpfzentrum Kenzingen aus im Einsatz, um die Bewohnerinnen und Bewohner in den Pflegeheimen zu impfen.

Innenministerium genehmigt Nutzung des Digitalfunks

Das Innenministerium Baden-Württemberg hat die Nutzung des Digitalfunks für die mobilen Impfteams genehmigt. Mit dieser Technik ist eine mögliche Beeinträchtigung des Funkverkehrs von Rettungsdienst und Feuerwehr ausgeschlossen, da diese Kommunikation über den analogen Funkverkehr erfolgt. Mit dem Digitalfunk arbeitet bereits die Landespolizei.

Kreisbrandmeister Christian Leiberich freut sich über die neue Technik und die schnelle Verfügbarkeit. „Mit dem Digitalfunk können wir eine reibungslose Kommunikation der mobilen Impfteams im gesamten Landkreis garantieren, aber auch die mobilen Impfteams der Zentralen Impfzentren erreichen, wenn beide Teams zum Beispiel gemeinsam im Einsatz sind. Unser Dank gilt der Koordinierungsstelle Digitalfunk Baden-Württemberg, weil wir schnell und unbürokratisch mit den Digitalfunkgeräten ausgestattet werden konnten“.

Andrej Hog sieht in seiner Eigenschaft als Kreisbereitschaftsleiter des Deutschen Roten Kreuzes noch eine weitere Chance in der jetzt erfolgten Ausstattung der Mobilen Impfteams mit dem digitalen Funk: „Ich hoffe, dass damit nun endlich der überfällige Schritt zur Einführung des Digitalfunks im Bevölkerungsschutz vollzogen wurde und alsbald flächendeckend digital gefunkt werden kann, nicht nur in den mobilen Impfteams“.