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In drei Monaten bisher 33.000 Impfungen
Erstelldatum22.02.2022
Impfstützpunkte auch in der Fastnachtszeit geöffnet
Das Impfangebot bleibt auch in der Fastnachtszeit erhalten: die beiden Kreisimpfstützpunkte in Kenzingen und Emmendingen sind am Rosenmontag und Fastnachtsdienstag geöffnet - wie in jeder Woche von Montag bis Freitag täglich zwischen 15:00 und 19:00 Uhr, in Kenzingen zudem auch jeden Samstag von 10:00 bis 14:00 Uhr.
Die meisten Impfungen in Kenzingen
Die Impfzahlen stocken zwar derzeit, in den drei Monaten seit Eröffnung der Kreisimpfstützpunkte Ende November bis zum vergangenen Samstag wurden aber rund 33.000 Menschen geimpft. Die meisten Impfungen gab es bisher im ehemaligen Aldi-Markt in Kenzingen mit rund 15.000 Personen. In die Waldkircher Stadthalle, die jetzt saniert wird, kamen bis zur Schließung Ende Januar 10.400 Impfwillige und in der Emmendinger Steinhalle holten sich bisher 7.700 Menschen eine Impfung, wobei der Betrieb in Emmendingen Anfang des Jahres für einige Wochen ruhte. Die Kreisimpfstützpunkte sind auf den neuen Impfstoffes Novavax vorbereitet, dessen Einsatz das Landratsamt kurzfristig mitteilen wird.
Kinderimpfungen in der Emmendinger Steinhalle
Rund 700 Kinder zwischen fünf und elf Jahren erhielten im Emmendinger Kreisimpfstützpunkt ihre Erst- und Zweitimpfung. Die Steinhalle war dafür an insgesamt acht Terminen reserviert.
Erstimpfung für 1.700 Personen
200 Viertimpfungen wurden bisher in Kenzingen und Emmendingen verabreicht – kein Vergleich zu den 27.000 Booster-Impfungen, die mit 85 Prozent den Löwenanteil in allen drei Kreisimpfzentren haben. 1.700 Menschen konnten für eine Erstimpfung gewonnen werden, was einem Anteil von 5,4 Prozent entspricht. Die Zweitimpfung holten sich 2.800 Personen (8,9 Prozent).
Landkreis bei den Impfquoten weiter über dem Landesschnitt
Bei den Impfquoten bleibt der Landkreis Emmendingen im Landesvergleich weiter in der Spitzengruppe und über dem Landesdurchschnitt. 75 Prozent der Kreisbevölkerung sind zweimal geimpft (Landessschnitt: 70,6 Prozent). Bei der Erstimpfung sind es mit 75,8 Prozent nur unwesentlich mehr (Landesschnitt 70,6 Prozent) und bei den Boosterimpfungen kommt der Landkreis auf 54 Prozent (Landesschnitt 48,7 Prozent).
Bundeswehreinsatz bis Mitte März verlängert
Die Soldatinnen und Soldaten der deutsch-französischen Brigade aus Müllheim werden das Gesundheitsamt bei der Registrierung der Fallzahlen weiter unterstützen: Der Einsatz wurde jetzt bis Mitte März verlängert.






