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Soziales Engagement im Emmendinger Krankenhaus
Erstelldatum02.09.2022
Im Emmendinger Kreiskrankenhaus absolvieren sieben junge Menschen seit dem 1. September ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und drei einen Bundesfreiwilligen Dienst (BufDi).
Helfen auf den Stationen, im Labor, beim Röntgen, in der Notaufnahme – die zehn jungen Menschen, die am 1. September 2022 im Kreiskrankenhaus Emmendingen ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ihren Bundesfreiwilligen Dienst (BufDi) begonnen haben, werden in den kommenden Monaten mit Sicherheit viele Einblicke in den Krankenhausalltag erhalten und auf jeder Station willkommen sein. Die Praxisanleiterinnen Ankica Barthel, Tamara Wernet und Marion Schaub begleiten die zehn Jugendlichen in den ersten Tagen und leiten die beiden Einführungstage, bevor die Freiwilligen dann mit viel neuem Wissen auf Ihre Stationen und in ihre Abteilungen gehen.
Philipp Schrank (17) wird seine BufDi-Zeit in der Notaufnahme absolvieren. „Ich war auf der Realschule Kollnau schon Schulsanitäter und möchte später beim Rettungsdienst arbeiten, deshalb wollte ich gerne auf diese Station“, erklärt er. Anne Pabst (16) hat während ihrer Schulzeit bereits ein Praktikum im Kreiskrankenhaus Emmendingen absolviert. „Das hat mir so gut gefallen, dass ich jetzt auch das FSJ hier mache. Da ich vielleicht Pflegefachkraft werden möchte, lerne ich hier viel über den Beruf“, sagt sie.
Die stellvertretende Pflegedirektorin Lisa Wind freut sich über die neuen Freiwilligen. „Es ist schön, dass die jungen Menschen sich sozial engagieren und etwas für unsere Gesellschaft tun wollen. Sie unterstützen im Pflegealltag und sind damit nicht nur für unsere Mitarbeitenden eine große Hilfe, sondern ganz besonders auch für die Patientinnen und Patienten“, erklärt sie.
Obwohl der 1. September wie immer der Tag im Jahr ist, an dem die neuen FSJ-ler und BufDis ihren Dienst beginnen, ist es Lisa Wind wichtig darauf hinzuweisen, dass das Kreiskrankenhaus sich auch noch später im Jahr oder auch im Frühjahr über „Nachzügler“ freut. „Wir haben noch Plätze frei und heißen jeden und jede willkommen, der oder die das FSJ oder den BufDi bei uns machen will“, sagt sie. Einen Unterschied bei den Aufgaben, Rechten und Pflichten gibt es zwischen FSJ und BufDi übrigens nicht, erklärt die stellvertretende Pflegedirektorin. Alle bekommen das gleiche Taschengeld und haben 25 Urlaubstage.







