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Gesundheitsschutz und Sozialmedizin

Das Gesundheitsamt nimmt die im Infektionsschutzgesetz vorgesehenen Aufgaben der Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten (Infektionskrankheiten) war. Durch Aufklärung, Beratung sowie durch Aufdeckung und Maßnahmen zur Unterbrechung von Infektionsketten wirken wir darauf hin, die Verbreitung übertragbarer Krankheiten zu verhindern.

Wir überwachen die Einhaltung der Hygieneanforderungen beispielsweise in medizinischen Einrichtungen und einer Vielzahl von Gemeinschaftseinrichtungen. Als untere Trinkwasserüberwachungsbehörde überwacht das Gesundheitsamt die Einhaltung der Anforderungen an das Trinkwasser im gesamten Kreisgebiet. Auch die Hygieneüberwachung beispielsweise von Schwimm- und Badebeckenwasser und den öffentlichen Badeseen zählt zu unseren Aufgaben.

Bei Vorhaben, die gesundheitliche Belange der Bevölkerung wesentlich berühren, nehmen wir zu den gesundheitlichen Auswirkungen Stellung. Wir beobachten und bewerten Umwelteinwirkungen auf die menschliche Gesundheit und beraten die Bevölkerung und Behörden in Fragen des umweltbezogenen Gesundheitsschutzes. Eine Vielzahl weiterer sozialmedizinischer Aufgaben wie die gesetzlich vorgeschriebenen Belehrungen für Beschäftigte in Lebensmittelbetrieben, Beglaubigungen zur Mitführung von Betäubungsmitteln bei Auslandsreisen, Erstellen bestimmter Zeugnisse und Gutachten, Prüfen und Erfassen von Todesursachen, Datenerfassung für das Landeskrebsregister etc. vervollständigen unser Arbeitsfeld.

Belehrungen für Personal beim Umgang mit Lebensmitteln nach § 43 IfSG

Belehrungen nach § 43 IfSG
Seit dem 01.01.2001 gilt als rechtliche Voraussetzung für die gewerbliche Tätigkeit mit Lebensmitteln eine Bescheinigung nach § 43 Infektionsschutzgesetz.

Nach § 43 Infektionsschutzgesetz dürfen Personen, die gewerbsmäßig Lebensmittel herstellen, behandeln oder in den Verkehr bringen und dabei mit den Lebensmitteln oder den Bedarfsgegenständen in Berührung kommen, erstmalig ihre Tätigkeit nur dann aufnehmen, wenn sie durch eine nicht mehr als drei Monate alte Bescheinigung des Gesundheitsamtes nachweisen, dass sie über die gesetzlichen Tätigkeitsverbote belehrt worden sind.

Die Bescheinigung nach § 43 Infektionsschutzgesetz wird unbegrenzt gültig, wenn Sie nach der Erstbelehrung durch das Gesundheitsamt Ihre Tätigkeit innerhalb von drei Monaten aufgenommen haben. Die gesetzlich vorgeschriebenen Wiederholungsbelehrungen sind vom Arbeitgeber durchzuführen.

Für die Belehrung ist eine verbindliche Terminvereinbarung erforderlich. Diese können Sie telefonisch unter den unten angegebenen Telefonnummern vornehmen. Bitte Unterlagen und Gebühr zum Termin mitbringen!

Benötigte Unterlagen: Personalausweis oder Pass
Gebühr: 35,00 EUR
Ort: Gesundheitsamt Emmendingen

Formulare:

Alle Formulare und weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Merkblätter & Formulare > Belehrungen für Personal beim Umgang mit Lebensmitteln (nach § 43 IfSG).

Ansprechpartner:

Frau Brendel-Uhlmann
07641 451-4305
07641 451-4350
E-Mail schreiben

Herr Landerer
07641 451-4303/-4304
07641 451-4350
E-Mail schreiben

Infektionsschutz

Der Schutz der Bevölkerung vor Infektionskrankheiten ist eine unserer zentralen Aufgaben. Dadurch sollen Krankheitsausbrüche verhindert und die Krankheitsverbreitung eingedämmt werden. Um eine entsprechende Überwachung zu gewährleisten ist es notwendig, dass Krankheiten und Erreger von Ärzten und Laboren gemeldet werden. Diese Meldepflicht ist in den Paragraphen 6 und 7 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) festgelegt. Auch medizinische Einrichtungen sind zur Meldung verpflichtet, wenn sie einen Krankheitsausbruch beobachten, der einen epidemiologischen Zusammenhang aufweist. Zudem sind Gemeinschaftseinrichtungen wie z.B. Kindergärten und Schulen zur Meldung bestimmter Infektionskrankheiten nach dem Infektionsschutzgesetz §§ 33,34 verpflichtet.

Das Gesundheitsamt wird in Folge einer solchen Meldung die Ermittlungen aufnehmen und ggf. Maßnahmen in die Wege leiten, um eine weitere Verbreitung der Erkrankung zu verhindern.

Meldungen gemäß §§ 6, 8, 9 Infektionsschutzgesetz bitte per Fax an 07641 451-4355

Meldeformulare:

Alle Formulare zum Thema Infektionsschutz finde Sie auf der Seite Merkblätter & Formulare > Meldeformulare Infektionsschutz.

Ansprechpartner:

Frau Keller
07641 451-4315
07641 451-4355
E-Mail schreiben

Herr Cyrny
07641 451-4318
07641 451-4355
E-Mail schreiben

Tuberkulosefürsorge

Zu den weltweit am häufigsten verbreiteten Infektionskrankheiten gehört die Tuberkulose. Damit diese sich nicht weiter verbreiten kann, ist eine rasche, aktive Entdeckung von Neuerkrankungen und eine konsequente Behandlung der Erkrankten erforderlich. Das Gesundheitsamt ermittelt daher insbesondere die Kontaktpersonen von  Neuerkrankten, um die Quelle festzustellen und die Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

Was wir für Sie tun:

  • Beratung von Kranken, Angehörigen und Gefährdeten
  • Untersuchungen der Kontaktpersonen von Neuerkrankten
  • Nachsorge

Weitere Informationen:

Informationen über die Umgebungsuntersuchung des Gesundheitsamtes bei Tuberkulose und weitere Informationen über die Erkrankung Tuberkulose finden Sie unter Merkblätter und Formulare.

Ansprechpartner:

Frau Kuri
07641 451-4317
07641 451-4350
E-Mail schreiben

Frau Keller
07641 451-4315
07641 451-4355
E-Mail schreiben

Schwimm- und Badegewässerüberwachung

Badewasserhygiene
Badefreuden in der Natur oder im Schwimmbad ungetrübt genießen – dazu trägt auch die Überwachung durch die Gesundheitsämter wesentlich bei.

Die Wasserqualität in natürlichen Gewässern muss hygienisch einwandfrei sein. Daher werden die Badestellen in Baden-Württemberg nach EU-weiten Vorgaben überwacht. Die Gesundheitsämter nehmen während der Badesaison vom 1. Juni bis 15. September regelmäßig Wasserproben, die im Landesgesundheitsamt Stuttgart auf mikrobiologische Verunreinigungen untersucht werden.

Die aktuellen Untersuchungsergebnisse werden den jeweiligen Gemeinden oder dem Eigentümer umgehend mitgeteilt und sind den Besuchern der Badestellen auf geeignete Weise bekanntzugeben (z.B. durch Aushang am See).

Schwimmbadhygiene
Die öffentlichen Hallen-und Freibäder im Landkreis Emmendingen werden vom Gesundheitsamt regelmäßig hinsichtlich der Wasserqualität und Hygiene überprüft und beurteilt. Maßgebend für die Beurteilung ist das Infektionsschutzgesetz. Demnach muss das Schwimm- und Badebecken so beschaffen sein, dass eine Schädigung  der menschlichen Gesundheit insbesondere durch Krankheitserreger nicht zu besorgen ist.  Der Betreiber der öffentlichen Hallen- und Freibäder hat dies sicher zu stellen. Die amtliche Überwachung erfolgt anhand der Vorgaben der DIN 19643-1 (Nov. 2012) und der Empfehlung des Umweltbundesamtes 2014 „Hygieneanforderungen an Bäder und deren Überwachung“.

Weitere Informationen

Badeseen im Landkreis Emmendingen
Die aufgeführten 15 Badeseen werden in der Badesaison von Anfang Mai bis Anfang September regelmäßig vom Gesundheitsamt kontrolliert. Die Wasserqualität war in den vergangenen Jahren einwandfrei.
Bahlingen - Löhlinsee / Emmendingen - Badesee Kollmarsreute / Endingen - Erleweiher / Kenzingen - Nachtallmendsee / Malterdingen - Badesee Unterwald / Riegel - Freizeitanlage kleiner und großer Badesee / Rheinhausen - Birkenwaldsee / Sasbach - Badesee Leopoldsinsel / Teningen - Badesee Rohrlache / Köndringen - Großer Niederwaldsee / Köndringen - Kleiner Niederwaldsee / Nimburg - Badesee Kaibenlache / Weisweil - Badesee am Rhein / Wyhl - Badesee Schweizer

In der Badesaison 2016 gab es bei allen Proben zwischen Mai und September keinerlei Beanstandungen. Auch die bisherigen Proben im Jahr 2017 waren einwandfrei.

Die Badegewässerkarte gibt einen Überblick über die Badegewässer in Baden-Württemberg, die regelmäßig auf ihre Wasserqualität hin mikrobiologisch überwacht werden. Sie informiert auch über den hygienischen Qualitätsstatus der Vorjahre

Grundlagen sind die Badegewässerverordnung (BadegVo) über die Qualität und die Bewirtschaftung der Badegewässer Baden-Württemberg vom 16.01.2008 und die EU Badegewässer-Richtlinie vom 15.02.2006.

Ansprechpartner:

Frau Keller
07641 451-4315
07641 451-4355
E-Mail schreiben

Herr Cyrny
07641 451-4318
07641 451-4355
E-Mail schreiben

Gem. § 12 Badegewässerverordnung wird die aktuelle Einstufung der Badegewässer mittels deutlicher und einfacher Symbole kenntlich gemacht:

Trinkwasserhygiene

Trinkwasser ist unser wichtigstes und am häufigsten untersuchtes Lebensmittel.

Die öffentlichen Trinkwasserversorgungsunternehmen und die Inhaber von privaten Wasserversorgungsanlagen im Landkreis Emmendingen werden regelmäßig durch das Gesundheitsamt kontrolliert und überwacht.

Unsere Aufgaben sind:

  • Beratung zu Fragen der Trinkwasserhygiene
  • Überwachung der Zentralen Wasserversorgungsanlagen der Städte und Gemeinden
  • Überwachung von Trinkwasserinstallationen öffentlicher Einrichtungen
  • Überwachung von Eigenwasserversorgungsanlagen 

Im Rahmen der Trinkwasserüberwachung wird die Qualität des Trinkwassers in mikrobiologischer und chemischer Hinsicht beurteilt. Bei Überschreitung von Grenzwerten wird die Frage einer „gesundheitlichen“ Gefährdung bewertet und einzuleitende Maßnahmen mit den Betreibern der Wasserversorgungsanlagen koordiniert.  

Wir beraten und informieren Sie über Qualitätsanforderungen an das Trinkwasser und über die Anforderungen, die zum Schutz der Wasserqualität zu beachten sind.

Weitere Informationen  und Links finden Sie unter Merkblätter & Formulare.

Ansprechpartner:

Herr Wolf
07641 451-4314
07641 451-4355
E-Mail schreiben

Frau Tosoni
07641 451-4316
07641 451-4355
E-Mail schreiben

Überwachung der Hygiene in Einrichtungen

Krankenhäuser, andere medizinische Einrichtungen, Praxen und Einrichtungen nicht-ärztlicher Heil- und Hilfsberufe, Pflegeheime, Schulen, Kindergärten, aber beispielsweise auch Kosmetik- und Tattoo-Studios etc. unterliegen der Hygieneüberwachung durch das Gesundheitsamt.

Ansprechpartner:

Frau Keller
07641 451-4315
07641 451-4355
E-Mail schreiben

Herr Cyrny
07641 451-4318
07641 451-4350
E-Mail schreiben

Frau Dr. König
stellvertretende Amtsleiterin
07641 451-4313
07641 451-4350
E-Mail schreiben

MRE-Netzwerk

In Baden-Württemberg wurde unter Federführung des Landesgesundheitsamtes ein Netzwerk zur Bekämpfung von Multiresistenten Erregern (MRE) initiiert. Am 19.06.2013 wurde im Rahmen einer Gründungsveranstaltung nun auch im Landkreis Emmendingen ein regionales Netzwerk gegründet.

Ziel des Netzwerks ist die Bekämpfung der Weiterverbreitung multiresistenter Erreger (MRE). Die Weiterverbreitung soll durch eine enge Zusammenarbeit aller in der gesundheitlichen Versorgung tätigen Einrichtungen und Berufsgruppen verhindert werden.

Was sind multiresistente Erreger?
Dabei handelt es sich um verschiedene Bakterien, die im Laufe der Zeit unempfindlich auf übliche Antibiotika reagieren. Diese Erreger breiten sich in den letzten Jahren in Deutschland zunehmend aus.
Der bekannteste Vertreter dieser Gruppe ist der MRSA (Methicillinresistenter Staphylococcus aureus).
Durch die zunehmende Unempfindlichkeit gegenüber Antibiotika haben die Ärzte im Erkrankungsfall immer weniger Möglichkeiten, die Infektion zu behandeln.

Aufgabe des Netzwerkes
Vor diesem Hintergrund sind gezielte Präventionsmaßnahmen insbesondere an den Schnittstellen von stationärer und ambulanter Versorgung unabdingbar und ein wesentlicher Beitrag zur Patientensicherheit und der öffentlichen Gesundheit. Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass die Versorgung von Patienten mit Nachweis von MRE nicht nur die Kliniken betrifft, sondern alle Einrichtungen des Gesundheitswesens. Aus diesen Gründen ist eine gemeinsame Strategie zur Prävention der Weiterverbreitung multiresistenter Erreger notwendig.

Gesetzliche Grundlagen
Infektionsschutzgesetz; Verordnung zur Hygiene und Infektionsprävention in medizinischen Einrichtungen (MedHygVO).

Mitglieder
Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, Labore, Hygieneinstitute, niedergelassene Ärzte, Gesundheitsamt, Rettungsdienste und ambulante Pflegedienste

Formulare:

Alle Formulare und weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Merkblätter & Formulare > Multiresistente Erreger (MRE).

Ansprechpartner:

Herr Cyrny
Infektions- und Umwelthygiene
07641 451-4318
07641 451-4355
E-Mail schreiben

Frau Dr. König
stellvertretende Amtsleiterin
07641 451-4313
07641 451-4350
E-Mail schreiben

Amts- und gerichtsärztlicher Dienst; Hebammen; Heilpraktiker

Das Gesundheitsamt stellt gegebenenfalls nach der Durchführung einer Untersuchung amtsärztliche Bescheinigungen und Zeugnisse aus und erstattet Gutachten, soweit dies durch eine bundes- oder landesrechtliche Norm oder Verwaltungsvorschrift des Sozialministeriums oder durch eine Verwaltungsvorschrift, der das Sozialministerium zugestimmt hat, vorgeschrieben ist.

Die Ärztinnen oder Ärzte der Gesundheitsämter nehmen gerichtsärztliche Tätigkeiten nach § 42 des Gesetzes zur Ausführung des Gerichtsverfassungsgesetzes und von Verfahrensgesetzen der ordentlichen Gerichtsbarkeit wahr.

Beamtenrechtlich vorgeschriebene Untersuchungen und Begutachtungen über die Dienstfähigkeit und in Verfahren der Prüfung einer Heilbehandlung nach Dienstunfällen oder in Beihilfefragen werden von medizinischen Gutachtenstellen durchgeführt, im Regierungsbezirk Freiburg durch das Gesundheitsamt im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.

Ansprechpartner:

Herr Dr. Dietz
07641 451-4300 
07641 451-4350
E-Mail schreiben

 

Hebammen:

Hebammen und Entbindungspfleger üben ihren Beruf unter der Aufsicht des jeweils zuständigen Gesundheitsamtes aus (§ 11 der Verordnung des Sozialministeriums über die Berufsordnung der Hebammen und Entbindungspfleger (HebBO vom 02. Dezember 2016).

Beginn und Beendigung einer Berufsausübung und die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung müssen dem Gesundheitsamt angezeigt werden. Auf Anforderung kann das Gesundheitsamt Einblick in sämtliche Aufzeichnungen, beispielsweise zur Haftpflichtversicherung, in die Dokumentationen und Fortbildungsnachweise nehmen. Örtlich zuständig ist das Gesundheitsamt, in dessen Bezirk die Hebamme oder der Entbindungspfleger ihren bzw. seinen Wohnsitz hat. Dies gilt auch für Geburten außerhalb des für den Wohnsitz zuständigen Gesundheitsamtes.

Formulare:

Den Anmeldebogen und weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Merkblätter und Formulare > Amts- und gerichtsärztlicher Dienst; Hebammen; Heilpraktiker

Ansprechpartner:

Frau Dr. Welte-Hafezi
07641 451-4319 
07641 451-4350
E-Mail schreiben

 

Heilpraktiker:

Den Anmeldebogen für eine Heilpraktikertätigkeit finden Sie auf der Seite Merkblätter und Formulare > Amts- und gerichtsärztlicher Dienst; Hebammen; Heilpraktiker

 

Sozialpsychiatrische Beratung

Beratung und Hilfe für psychisch Kranke und suchtkranke Menschen und deren Angehörige leistet im Landratsamt Emmendingen der Sozialpsychiatrische Dienst.

Umweltmedizin

Bei umweltmedizinischen Problemstellungen, beispielsweise bei der Sanierung von Altlasten oder dem Nachweis von Schadstoffen in der Raumluft, berät das Gesundheitsamt Emmendingen öffentliche Institutionen und Behörden.

Weitere Informationen finden Sie:

Formulare des Gesundheitsamtes

Alle Formulare und Merkblätter des Gesundheitsamtes haben wir für Sie auf der Seite Formulare & Merkblätter zusammengefasst.

Gesundheitsamt

07641 451-4300
07641 451-4350
E-Mail schreiben

Nebengebäude des
Krankenhauses

Am Vogelsang 1
79312 Emmendingen

Öffnungszeiten

Montag und Dienstag
08:30 Uhr bis 12:00 Uhr
Mittwoch
geschlossen
Donnerstag
08:30 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag
08:30 Uhr bis 12:00 Uhr