## # # # # #

Kindergesundheit & Prävention: Landkreis Emmendingen

Seitenbereiche

Diese Website verwendet Cookies und/oder externe Dienste

Um unsere Website für Sie optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, würden wir gerne Cookies verwenden und/oder externe Daten laden. Durch Bestätigen des Buttons „Akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung aller Dienste zu. Über den Button „Mehr“ können Sie einzeln auswählen, welche Dienste Sie zulassen möchten. Sie können Ihre Zustimmung und Einwilligung jederzeit widerrufen.

Cookie-Banner

Funktionell

Diese Technologien ermöglichen es uns, die Nutzung der Website zu analysieren, um die Leistung zu messen und zu verbessern.

YouTube

Dies ist ein Dienst zum Anzeigen von Videoinhalten.

Verarbeitungsunternehmen

Google Ireland Limited
Google Building Gordon House, 4 Barrow St, Dublin, D04 E5W5, Ireland

Datenverarbeitungszwecke

Diese Liste stellt die Zwecke der Datenerhebung und -verarbeitung dar. Eine Einwilligung gilt nur für die angegebenen Zwecke. Die gesammelten Daten können nicht für einen anderen als den unten aufgeführten Zweck verwendet oder gespeichert werden.

  • Videos anzeigen
Einwilligungshinweis

Bitte beachten Sie, dass bei Ihrer Einwilligung zu einem Dienst auch das Laden von externen Daten sowie die Weitergabe personenbezogener Daten an diesen Dienst erlaubt wird.

Genutzte Technologien
  • Cookies (falls "Privacy-Enhanced Mode" nicht aktiviert ist)
Erhobene Daten

Diese Liste enthält alle (persönlichen) Daten, die von oder durch die Nutzung dieses Dienstes gesammelt werden.

  • IP-Adresse
  • Referrer-URL
  • Geräte-Informationen
  • Gesehene Videos
Rechtsgrundlage

Im Folgenden wird die nach Art. 6 I 1 DSGVO geforderte Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten genannt.

  • Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. a DSGVO
Ort der Verarbeitung

Europäische Union

Aufbewahrungsdauer

Die Aufbewahrungsfrist ist die Zeitspanne, in der die gesammelten Daten für die Verarbeitung gespeichert werden. Die Daten müssen gelöscht werden, sobald sie für die angegebenen Verarbeitungszwecke nicht mehr benötigt werden.

Die Daten werden gelöscht, sobald sie nicht mehr für die Verarbeitungszwecke benötigt werden.

Datenempfänger
  • Alphabet Inc.
  • Google LLC
  • Google Ireland Limited
Datenschutzbeauftragter der verarbeitenden Firma

Nachfolgend finden Sie die E-Mail-Adresse des Datenschutzbeauftragten des verarbeitenden Unternehmens.

https://support.google.com/policies/contact/general_privacy_form

Weitergabe an Drittländer

Einige Services leiten die erfassten Daten an ein anderes Land weiter. Nachfolgend finden Sie eine Liste der Länder, in die die Daten übertragen werden. Dies kann für verschiedene Zwecke der Fall sein, z. B. zum Speichern oder Verarbeiten.

Weltweit

Klicken Sie hier, um die Datenschutzbestimmungen des Datenverarbeiters zu lesen
Klicken Sie hier, um auf allen Domains des verarbeitenden Unternehmens zu widersprechen
Klicken Sie hier, um die Cookie-Richtlinie des Datenverarbeiters zu lesen

Abfallplus

Funktion zur Ausgabe der Termine zur Abfallabfuhr
Verarbeitungsunternehmen
Abfall+ GmbH und Co.KG Aixheimer Str. 2 78549 Spaichingen Registergericht Stuttgart HRA 728976
Datenverarbeitungszwecke

Diese Liste stellt die Zwecke der Datenerhebung und -verarbeitung dar. Eine Einwilligung gilt nur für die angegebenen Zwecke. Die gesammelten Daten können nicht für einen anderen als den unten aufgeführten Zweck verwendet oder gespeichert werden.

  • Beauskunften, Darstellen von Informationen
Einwilligungshinweis

Bitte beachten Sie, dass bei Ihrer Einwilligung zu einem Dienst auch das Laden von externen Daten sowie die Weitergabe personenbezogener Daten an diesen Dienst erlaubt wird.

Genutzte Technologien
  • Cookies werden nicht benötigt.
Erhobene Daten

Diese Liste enthält alle (persönlichen) Daten, die von oder durch die Nutzung dieses Dienstes gesammelt werden.

  • nichts
Rechtsgrundlage

Im Folgenden wird die nach Art. 6 I 1 DSGVO geforderte Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten genannt.

  • Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. a DSGVO
Datenschutzbeauftragter der verarbeitenden Firma

Nachfolgend finden Sie die E-Mail-Adresse des Datenschutzbeauftragten des verarbeitenden Unternehmens.

Herr Florian Mayer und Herr Volker Schweizer info@abfallplus.de

Klicken Sie hier, um die Datenschutzbestimmungen des Datenverarbeiters zu lesen

Essentiell

Diese Technologien sind erforderlich, um die Kernfunktionalität der Webseite zu aktivieren.

Online-Formulare

Ermöglicht die Bedienung von Online-Formularen.

Verarbeitungsunternehmen
Landkreis Emmendingen
Genutzte Technologien
  • Cookies akzeptieren
Erhobene Daten

Diese Liste enthält alle (persönlichen) Daten, die von oder durch die Nutzung dieses Dienstes gesammelt werden.

  • IP-Adresse
  • Browser-Informationen
Rechtsgrundlage

Im Folgenden wird die nach Art. 6 I 1 DSGVO geforderte Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten genannt.

  • Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. a DSGVO
Ort der Verarbeitung

Europäische Union

Aufbewahrungsdauer

Die Aufbewahrungsfrist ist die Zeitspanne, in der die gesammelten Daten für die Verarbeitung gespeichert werden. Die Daten müssen gelöscht werden, sobald sie für die angegebenen Verarbeitungszwecke nicht mehr benötigt werden.

Die Daten werden gelöscht, sobald sie nicht mehr für die Verarbeitungszwecke benötigt werden.

Klicken Sie hier, um die Datenschutzbestimmungen des Datenverarbeiters zu lesen
Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.
AAA
Link zur Gebärdensprache Link zur leichten Sprache
info

Hauptbereich

Kindergesundheitsdienst und Prävention

Durch Gesundheitsförderung und Prävention sollen die Gesundheit, die Lebensqualität, die Selbstbestimmung und die Beschäftigungsfähigkeit erhalten und gestärkt werden. Gesundheitsförderung und Prävention sollen dazu beitragen, sozial bedingte und geschlechterbezogene Ungleichheit von Gesundheitschancen abzubauen.

Die Gesundheitsförderung durch das Gesundheitsamt unterstützt Institutionen, Personengruppen und Einzelpersonen in Fragen der Gesundheitsorientierung und klärt über Gesundheitsgefährdungen und die Verhütung von Krankheiten auf. Das Gesundheitsamt wirkt in enger Zusammenarbeit mit anderen in der Gesundheitsförderung und Prävention Tätigen an der Gestaltung von gesundheitsfördernden sozialen und räumlichen Lebensbedingungen mit.

Zu den Aufgaben des Gesundheitsamtes gehören:

  • Zielgruppenspezifische Beratungs- und Betreuungsleistungen
  • Anonyme AIDS-Beratung/Testung
  • Beratungsangebot für Behinderte, psychisch Kranke und Suchtkranke
  • Beratung bei übertragbarer Krankheit

Kinder- und Jugendgesundheit

Gesund erwachsen werden
Das Gesundheitsamt hat die Aufgabe, Kinder und Jugendliche vor Gesundheitsgefahren zu schützen und ihre Gesundheit zu fördern. Es berät sorgeberechtigte Personen sowie die Kindertageseinrichtungen und Schulen zu erforderlichen Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention sowie zu gesundheitlichen Fragen, die den Schulbesuch betreffen.

Die Gesundheitsämter arbeiten im Rahmen ihrer Aufgaben insbesondere mit den Trägern der öffentlichen und freien Jugendhilfe sowie mit anderen Stellen, Trägern, Einrichtungen und Personen zusammen, die Verantwortung für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen tragen.

Gesunde Ernährung
Eine Landesinitiative des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg informiert unter dem Begriff „BeKi“ (Bewusste Kinderernährung) Eltern, Erzieherinnen, Lehrkräfte und Kinder über alle Fragen rund ums Essen und Trinken. Vom Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum geschulte Fachfrauen für Kinderernährung können als Referentinnen für Informationsveranstaltungen und Schulunterricht  angefordert werden.

Die BeKi Referentinnen sind in Kindergärten und Schulen tätig. Weitere Informationen zum Einsatz der BeKi Referentinnen erhalten Sie auf der Webseite des Landwirtschaftsamtes.

Auf ihrem Internetportal www.kindergesundheit-info.de bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Informationen zur gesunden Ernährung in Kindertagesstätten an, die sich speziell an die dort tätigen Fachkräfte richten.

Ansprechpartner:

Frau Dr. Hasselblatt
Telefonnummer: 07641 451-4309
Faxnummer: 07641 451-4350
E-Mail schreiben

Meldungen von Infektionskrankheiten in Gemeinschaftseinrichtungen gemäß Infektionsschutzgesetz bitte an:

Frau Keller
Telefonnummer: 07641 451-4315
Faxnummer: 07641 451-4355
E-Mail schreiben

Herr Cyrny
Telefonnummer: 07641 451-4318
Faxnummer: 07641 451-4355
E-Mail schreiben

Nützliche Links:

Einschulungsuntersuchungen

Die Gesundheitsämter untersuchen zur Schule angemeldete Kinder sowie Kinder, die bis zum 30. Juni des laufenden Schuljahrs das vierte Lebensjahr vollendet haben (Einschulungsuntersuchung). Schülerinnen oder Schüler können untersucht werden. Die Untersuchung dient insbesondere der präventiven gesundheitlichen Beratung und der Veranlassung von gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen, die gesundheitlichen Einschränkungen und Entwicklungsverzögerungen entgegenwirken, die die Teilnahme am Unterricht gefährden können.

Die Einschulungsuntersuchung ist in zwei Schritte unterteilt:
Im vorletzten Kindergartenjahr wird eine erste Untersuchung durchgeführt, damit genügend Zeit für eventuell benötigte Förderungen oder Therapien bleibt.
Etwa ein halbes Jahr vor der Einschulung findet dann gegebenenfalls eine zweite Untersuchung durch das Gesundheitsamt statt. Die Untersuchung im vorletzten Kindergartenjahr umfasst Folgendes:

  • Gewicht, Größe
  • Sehtest, Hörtest
  • Sprache (HASE-Screening, Sprachverständnis, Artikulation)
  • ggf. eine ergänzende Sprachstandsdiagnostik (SETK 3-5)
  • Motorik (fakultativ)
  • Malentwicklung
  • Mengenerfassung
  • Verhalten
  • Überprüfung der Nachweise über den Impfschutz  und die Teilnahme an den gesetzlich vorgeschriebenen Früherkennungsuntersuchungen.

Weitere Infos zur Einschulungsuntersuchung (z. B. Verfahrensablauf, Fristen, erforderliche Unterlagen und Rechtsgrundlagen) finden Sie unter Service-BW.

Formulare:

Alle Formulare und weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Merkblätter & Formulare > Einschulungsuntersuchungen.

Ansprechpartner:

Frau Wussler
Telefonnummer: 07641 451-4310
Faxnummer: 07641 451-4350
E-Mail schreiben

Frau Huber
Telefonnummer: 07641 451-4311
Faxnummer: 07641 451-4350
E-Mail: schreiben

Frau Dickel
Telefonnummer: 07641 451-4312
Faxnummer: 07641 451-4350
E-Mail schreiben

 

Nützliche Links:

Regionale Arbeitsgemeinschaft für Zahngesundheit

In der Regionalen Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit haben sich die Bezirkszahnärztekammer Freiburg(vertreten durch die niedergelassenen Zahnärzte des Landkreises), die gesetzlichen Krankenkassen und das Gesundheitsamt des Landkreises Emmendingen zusammengeschlossen. Aufgabe der Arbeitsgemeinschaft ist es, bei Kindern bis zum 12. Lebensjahr Prophylaxe-Maßnahmen zu fördern, die eine Zahnerkrankung verhindern. Diese Maßnahmen werden gruppenweise in Kindergärten und Schulen durchgeführt und sind als „Gruppenprophylaxe“ bekannt. Die Geschäftsführung wird vom Gesundheitsamt wahrgenommen.

25 Jahre Regionale Arbeitsgemeinschaft für Zahngesundheit

Die Regionale Arbeitsgemeinschaft für Zahngesundheit im Landkreis Emmendingen feierte 2015 ihr 25-jähriges Bestehen.

Festschrift zum Jubiläum (PDF-Datei)

Kommunale Gesundheitskonferenz

Die Kommunalen Gesundheitskonferenzen, die seit 2010 in bisher 38 Land- und Stadtkreisen eingerichtet wurden, dienen zur Entwicklung kommunaler Ziele für die Bereiche der Gesundheitsförderung, Prävention, medizinischer Versorgung sowie der Pflege. Sie setzen sich aus delegierten Vertretungen der örtlichen Institutionen und Einrichtungen aus Gesundheitsförderung und Prävention, der gesundheitlichen Versorgung, der Selbsthilfe, des Patientenschutzes und den Institutionen und Einrichtungen aus dem Sozialbereich zusammen und finden in der Regel 1 x jährlich statt.

1. und 2. Kommunale Gesundheitskonferenz im Landkreis Emmendingen
(PDF-Datei)
3. Kommunale Gesundheitskonferenz mit dem Thema "Gesund aufwachsen im Landkreis Emmendingen" (PDF-Datei)
Gesundheitsleitbild Baden-Württemberg (PDF-Datei)
Gesundheitsdialog Baden-Württemberg

Die Geschäftsstelle der Kommunalen Gesundheitskonferenz hat im Auftrag des Kreistages des Landkreises Emmendingen eine Analyse der Palliativ- und Hospizversorgung erstellt. Den Abschlussbericht (Stand Oktober 2018) finden Sie hier:

Abschlussbericht Palliativ- und Hospizversorgung (PDF-Datei)

 

Eine Analyse der Ernährungs- und Bewegungsangebote für Kitas und Grundschulen im Landkreis Emmendingen – Abschlussbericht

Bewegungs- und Ernährungsförderung sind für die gesundheitliche Entwicklung von Kindern von großer Relevanz. Bereits jetzt existiert eine Vielzahl von Angeboten und Projekten unterschiedlicher Anbieter, wobei sich unserer Erfahrung nach die tatsächliche Nutzung teils unübersichtlich gestaltet.

Das Lenkungsgremium der Kommunalen Gesundheitskonferenz Emmendingen gemäß Landesgesundheitsgesetz hat die Geschäftsstelle beauftragt, einen ersten Überblick über die aktuelle Situation in Kindertagesstätten und Grundschulen im Landkreis zu erstellen.

Den Abschlussbericht (Stand Dezember 2019) finden Sie hier: (PDF-Datei)

Ansprechpartner:

Herr Eisl
Telefonnummer: 07641 451-4320
Faxnummer: 07641 451-4350
E-Mail schreiben

 

Aids und andere sexuell übertragbare Infektionen

Sexuell übertragbare Krankheiten sind Infektionskrankheiten, die durch sexuelle Kontakte übertragen werden. Die meisten von ihnen sind heilbar. Einige durch Viren verursachte sexuell übertragbare Erkrankungen können nicht geheilt werden. Dazu gehört nach wie vor die Immunschwächekrankheit AIDS.

Eine Reihe sexuell übertragbarer Erkrankungen sind auch in der sogenannten Normalbevölkerung weit verbreitet, z.B. Chlamydien. Auch wenn die Betroffenen selbst nichts von der Infektion merken, können sie die Krankheitserreger weitergeben. Wenn nicht behandelt wird, können Folgeschäden auftreten, die nicht mehr rückgängig zu machen sind, z.B. Unfruchtbarkeit.
Daher ist es wichtig, über sexuell übertragbare Erkrankungen informiert zu sein, insbesondere darüber, welche Schutzmöglichkeiten es gibt.

Die AIDS-Beratungsstelle bietet auch Informations- und Präventionsveranstaltungen zu HIV/AIDS und anderen sexuell übertragbaren Erkrankungen an. Zielgruppen sind z.B. Schulen, Krankenhäuser und andere Institutionen des Gesundheitswesens.  

Beratung
Die AIDS-Beratungsstellen der Gesundheitsämter sind seit Jahren ein Begriff. Sie beraten nicht nur über HIV und Aids, sondern auch zu allen anderen sexuell übertragbaren Erkrankungen, z.B über Hepatitis B und Hepatitis C, Syphilis, Tripper, Chlamydien etc. Die Beratung ist kostenlos und anonym, das heißt, Sie müssen Ihren Namen nicht angeben.
Die AIDS- Beratungsstellen informieren über das Beschwerdebild, den Verlauf und die  Behandlung aller sexuell übertragbaren Infektionen, selbstverständlich auch von HIV und AIDS.
Sie können sich persönlich - gemeinsam mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin - oder telefonisch beraten lassen.

Untersuchungen
Das Gesundheitsamt bietet den HIV-Antikörper-Test kostenlos und anonym an. Voraussetzung ist, dass vor dem Test ein Beratungsgespräch stattgefunden hat. Dies ist jedoch im Normalfall erst 6 Wochen nach einer möglichen Ansteckung sinnvoll, da der Test erst nach dieser Zeit ein sicheres Ergebnis liefern kann. Das Testergebnis kann in der Regel nach 5 Tagen bei der AIDS-Beratungsstelle persönlich abgeholt werden. Telefonische Auskunft über das Testergebnis wird nicht erteilt.

Bitte vereinbaren Sie vor einer Beratung oder einem Test telefonisch einen Termin (Montag - Freitag von 08:30 Uhr bis 11:30 Uhr).

Ansprechpartner:

Frau Meyer
Telefonnummer: 07641 451-4307
Faxnummer: 07641 451-4350
E-Mail schreiben

Frau Dr. Welte-Hafezi
Telefonnummer: 07641 451-4319
Faxnummer: 07641 451-4350
E-Mail schreiben

Impfberatung und Reisen

Ärztinnen und Ärzte des Gesundheitsamtes beraten Sie aktuell und kostenlos zu Fragen des Gesundheitsschutzes auf Reisen, insbesondere zur Infektionsgefährdung in den einzelnen Reiseländern.

Sie können sich telefonisch beraten lassen Telefonnummer: 07641 451-4300.

Wenn Sie eine Fernreise planen, sollten Sie sich zu Ihrer persönlichen Sicherheit frühzeitig über Reiseimpfungen, Malariavorbeugung und weitere Maßnahmen zur Verhinderung von Krankheiten informieren. Eine Reihe von Ländern in Afrika und Südamerika verlangen zur Einreise den Nachweis einer Impfung gegen Gelbfieber. Zusätzlich kann Ihr Impfbuch auf alle sonstigen, empfohlenen Impfungen für das Inland kontrolliert werden.

Aktueller Impfkalender 2019/2020 (PDF-Datei)

Impfempfehlungen der STIKO

Auswärtiges Amt - Reisemedizin

Gelbfieberimpfstellen im Landkreis Emmendingen (PDF-Datei)

Centrum für Reisemedizin

Impfen-info.de

Informationen zum Masernschutzgesetz vom Bundesgesundheitsministerium

Mitnahme von Betäubungsmitteln bei Reisen ins Ausland

Betäubungsmittel können nach den geltenden Regelungen von einem Arzt in angemessener Menge verschrieben werden. Der Patient darf die so erworbenen Betäubungsmittel in der für die Dauer der Reise angemessenen Menge als (persönlichen) Reisebedarf im grenzüberschreitenden Verkehr mitführen. Bei Reisen bis zu 30 Tagen in Mitgliedstaaten des Schengener Abkommens (zur Zeit Deutschland, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden und Spanien) kann die Mitnahme von ärztlich verschriebenen Betäubungsmitteln mit einer vom Arzt ausgefüllten und von hier beglaubigten Bescheinigung über das Mitführen von Betäubungsmitteln erfolgen.

Bescheinigung Betäub.mittel Schengener Abkommen (PDF-Datei)

Formular Internationale Bescheinigung (PDF-Datei)

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

Gesundheítsförderung

Die Gesundheitsförderung und die Koordination unterschiedlicher Bereiche sind wichtige Aufgaben des Gesundheitsamtes.
Die Gesundheitsförderung durch das Gesundheitsamt unterstützt Institutionen und Personengruppen wie: Multiplikatoren (Erzieher/innen, Lehrer/innen, Sozialpädagogen/innen), Schüler/innen, Einzelpersonen in einem gesundheitsorientierten Lebensstil. Gesundheitsförderung zielt darüber hinaus auf die Gestaltung von sozialen und räumlichen Lebensbedingungen. Verhaltens- und Verhältnisprävention sind gleichberechtigte Anliegen der Gesundheitsförderung.

  • Zielgruppenspezifische Beratungs- und Betreuungsleistungen
  • Anonyme AIDS-Beratung und AIDS-Test
  • Beratungsangebot für Behinderte und psychisch Kranke
  • Beratung bei übertragbarer Krankheit
  • Beratung für Suchtkranke: Kommunale Suchtbeauftragte
  • Sozialpsychiatrischer Dienst

Ansprechpartner:

Frau Dr. Welte-Hafezi
Telefonnummer: 07641 451-4319
Faxnummer: 07641 451-4350
E-Mail schreiben

Selbsthilfegruppen

Durch den Erfahrungsaustausch mit vom gleichen Schicksal Betroffenen lernen Menschen, wie sie mit ihrer Krankheit, ihrer Behinderung oder ihren Problemen auch den Alltag bewältigen können. Selbsthilfegruppen sind zudem ein unverzichtbarer und wichtiger Partner für Ärzte und Beratungsstellen.

Informationen Selbsthilfegruppen

Informationen zu regionalen Selbsthilfegruppen und deren Ansprechpartner im Landkreis Emmendingen, zu den Modalitäten bei Gründung einer Selbsthilfegruppe, zu Fördermöglichkeiten etc. erhalten Sie unter:

 

Bundesverband der Organtransplantierten e.V. (BDO)

Informationen zum Bundesverband der Organtransplantierten e.V. erhalten Sie unter www.bdo-ev.de

Aktuelles:

Gruppentreffen 19. Februar 2020

Einladung zum Gruppentreffen am 19. Februar 2020 (PDF-Datei)

Geplanter Zeit- und Themenablauf (PDF-Datei)

Gesunde Schule Region Freiburg

Die Initiative "Gesunde Schule Region Freiburg" unterstützt Schulen dabei, den Schulalltag gesundheitsfördernd zu gestalten und somit die Leitperspektive "Prävention und Gesundheitsförderung" der Bildungspläne 2016 umzusetzen.

Kooperationspartner sind:

  • Landratsamt Emmendingen
  • Staatliches Schulamt Freiburg
  • Stadt Freiburg im Breisgau
  • Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald
  • Pädagogische Hochschule Freiburg

Weitere Informationen über die Initiative und Angebote der Prävention und Gesundheitsförderung für Schulen finden Sie auf der Webseite der Initiative.

Formulare des Gesundheitsamtes

Alle Formulare und Merkblätter des Gesundheitsamtes haben wir für Sie auf der Seite Formulare & Merkblätter zusammengefasst.