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Gesundheit

Gesundheit ist ein wichtiges Gut - ihr Erhalt dient nicht nur der eigenen Lebensqualität sondern auch dem Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit.

Gesundheit lässt sich nicht anordnen oder verordnen – leider. Gesundheitserziehung und Investitionen in die (eigene) Gesundheitsförderung und - erhaltung ist Investition in Zukunft.
Häufig werden wichtige und richtige Möglichkeiten jedoch nicht ausreichend genutzt. Informationen und Ansprechpartner, um die (eigene) Gesundheit zu erhalten, stärken und zu pflegen helfen weiter.

  • (Mutter-Kind)Kurberatung
  • Behinderung
  • Sucht
  • Gewalt
  • Ernährung
  • psychische Belastung

Gerade beim ersten Kind stellen sich unzählige Fragen zur Gesundheit. Das Netzwerk „Gesund ins Leben“ vereint die führenden Institutionen, Fachgesellschaften und Verbände zur praxisnahen Unterstützung junger Familien. Im Mittelpunkt stehen einheitliche, verständliche und leicht umsetzbare Empfehlungen zur Ernährung und Allergievorbeugung.

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Kurberatung

Auch Mütter haben ein Recht auf Anerkennung ihrer Leistungen, und ebenso auf Erholung und eine gelegentliche Auszeit. Die Kur-Beratungsstellen Landkreis Emmendingen beraten Sie zu Ihren Kur-Möglichkeiten. Es gibt auch Väter-Kind-Kuren.

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Behinderung

Eine Behinderung kann angeboren sein, durch eine sich verschlimmernde chronische Krankheit entstehen oder plötzlich nach einem Unfall auftreten. Behinderungen können zu Pflegebedürftigkeit führen.

Beratungsstellen halten hierfür vielseitige Beratungs- und Hilfeangebote bereit, welche soziale und fachärztliche Beratungen und Betreuungen umfassen.

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Broschüren

Sucht

Sehnsucht nach Glück und Zufriedenheit, der Wunsch nach Unabhängigkeit und Freiheit führt für manche Menschen in den Abgrund der Sucht: Alkohol und Drogen lassen für kurze Momente die manchmal bittere Realität des Alltags besser ertragen oder vermeintlich vergessen.

Neben illegalen Drogen, Alkohol, Nikotin oder Tabletten können auch stoffunabhängige Verhaltensweisen, wie z.B. unkontrolliertes Essen oder Einkaufen, exzessiver Sport, das Internet, Sex oder Glücksspiele die Persönlichkeit verändern.
Wenn man bestimmten Genüssen nicht (mehr) widerstehen kann und die Dosis sogar nach und nach erhöht, kann sich unmerklich eine Abhängigkeit aufbauen und psychisch wie physisch krank machen.
Neben den Betroffenen selbst sind es vielfach auch nahe Angehörige wie Partner, Eltern oder Freunde, die sich häufig als hilflose "Zuschauer" erleben.

Die kommunalen Suchtberatungsangebote bieten Unterstützung zu Prävention, Beratung und Behandlung.

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Gewalt

Wer Gewalt erfahren musste oder bedroht wird, wünscht er sich vor allem eins: Schnell und kompetent Unterstützung zu erhalten.

Auf der Grundlage des neuen Gewaltschutzgesetzes kann bei Häuslicher Gewalt ein Platzverweis gegen den/ die Gewalttäter/in ausgesprochen werden. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an die örtliche Polizei oder direkt an das Amtsgericht (wegen einer einstweiligen Verfügung). Dies ist auch möglich bei Stalking.

Bei speziellen Beratungsstellen gibt es Beratung und Begleitung für Frauen, die von (sexuellen) Übergriffen betroffen oder bedroht sind.

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Broschüren

Ernährung

Alleine kochen ist für viele kein Vergnügen. Oft  und gerne wird auf die schnellen und bewährten Kochkünste zurück gegriffen.

Die Kurse des Landwirtschaftlichen Bildungszentrums bieten neben Informationen zu ausgewogener Ernährung gemeinsamen Spaß bei der Erweiterung der eigenen Kochkompetenzen. Sie sind unter besondere Beachtung der Kindergeschmäcker, auf den kleinen Geldbeutel zugeschnitten.  

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Psychische Gesundheit

…Leben und Arbeiten in unsicheren Zeiten… 

Hoher privater und beruflicher Termindruck, nicht vorhersehbare Situationen, befristetet Jobs, stressige Arbeitsbedingungen, drohende Arbeitslosigkeit, und mangelnde Zeit für  Kommunikation: nicht jeder hat gleich Strategien für persönliche Stabilität und Flexibilität parat.
Psychisch kranke oder belastete Eltern und ihre Partner können sich zum Umgang mit ihren Kindern in der offenen Sprechstunde des Projektes ANKER kostenfrei beraten und informieren.

Sprechstunde des Projektes ANKER

  • am zweiten Mittwoch im Monat im ZfP Emmendingen
  • in der psychiatrischen Institutsambulanz (PIA)
  • jeweils von 14:00 bis 15:30 Uhr

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Broschüren