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Kind und Geld

Kinder kosten auch, aber nicht nur Geld….Und sie bringen auch einiges in die Haushaltskasse ein:

  • Mutterschaftsgeld
  • Elterngeld
  • Landeserziehungsgeld
  • Kindergeld
  • Kinderzuschlag

Um Alleinerziehende in ihren besonderen Anforderungen zu unterstützen, wurden staatliche Leistungen und Regelungen entsprechend ausgestaltet.

  • Kindesunterhalt
  • Unterhaltsvorschuss
  • Entlastungsbetrag

Bedürftigen Kindern aus Geringverdienerfamilien soll das Bildungs- und Teilhabepaket einen Rechtsanspruch auf Bildung und aufs Mitmachen geben.

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Mutterschaftgeld

Hochschwangere dürfen sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt nicht arbeiten. Durch die Zahlung von Mutterschaftsgeld wird der Einkommensverlust von der (Sozial-)Versicherung und dem Arbeitgeber ausgeglichen.

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Elterngeld/Betreuungsgeld

... kann erst nach der Geburt beantragt werden. Es soll der Familie zu einem guten gemeinsamen Start verhelfen, wenn Einkommen vorübergehend oder ganz ausbleibt. 

Immer mehr Väter beanspruchen Elterngeld und zeigen so eine wachsende Beteiligung an der Betreuung ihrer Kinder. Aus der Familienplanung vieler junger Eltern ist das Elterngeld nicht mehr wegzudenken.

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ElterngeldPlus

Es gibt Neuregelungen in Bezug auf das ElterngeldPlus, die Flexibilisierung der Elternzeit und den Partnerschaftsbonus. Die Neuregelungen gelten für Geburten ab dem 1. Juli 2015 und können dazu beitragen, dass Mütter und Väter den Elterngeldbezug und die Teilzeitarbeit künftig einfacher miteinander kombinieren können.

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Kindergeld

... wird unabhängig vom Einkommen gezahlt.
Ist Ihr Einkommen entsprechend hoch, wird vom Finanzamt statt des Kindergeldes ein Kinderfreibetrag eingesetzt.
Zuständig für den Antrag auf Kindergeld sind die Familienkassen bei den Agenturen für Arbeit oder der Dienstherr für Angehörige des öffentlichen Dienstes.

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Kinderzuschlag

Alleinerziehende und Elternpaare haben Anspruch auf Kinderzuschlag für ihre unverheirateten, unter 25 Jahre alten Kinder, die in ihrem Haushalt leben, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind. Sie können den Kinderzuschlag nur dann beanspruchen, wenn ihre monatlichen Einnahmen in Geld oder Geldeswert (z.B. Bruttoeinkommen aus Erwerbstätigkeit, Arbeitslosengeld I, Krankengeld etc.) die jeweilige Mindesteinkommensgrenze erreichen. Kinderzuschlag ist ausschließlich bei der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit zu beantragen.

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Kindesunterhalt

Nach einer Trennung sind Eltern gegenüber ihren Kindern zu Unterhalt verpflichtet, solange diese nicht genug eigenes Einkommen haben, um ihren Unterhaltsbedarf selbst zu finanzieren. Die Unterhaltspflicht dauert grundsätzlich so lange an, bis die Berufsausbildung abgeschlossen ist. Ein volljähriges Kind, das sich nicht mehr in der Ausbildung befindet, und eine Arbeitsstelle finden könnte, hat grundsätzlich keinen Anspruch auf Unterhalt.
Die Höhe des Unterhalts bemisst sich nach dem Einkommen des unterhaltspflichtigen Elternteils und dem Alter des Kindes. Grobe Richtschnur für die Höhe des Unterhaltsanspruches ist die Düsseldorfer Tabelle.

Wenn ein Kind bei einem alleinerziehenden Elternteil lebt und der unterhaltspflichtige Elternteil nicht, teilweise oder unregelmäßig zahlt, kann Unterhaltsvorschuss beantragt werden.

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Unterhaltsvorschuss

Wenn ein Kind bei einem alleinerziehenden Elternteil lebt und der unterhaltspflichtige Elternteil nicht, teilweise oder unregelmäßig zahlt, kann beim Jugendamt, Abteilung Unterhaltsvorschuss beantragt werden.

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Entlastungsbetrag

Alleinerziehende, in deren Haushalt mindestens ein Kind lebt, für das ihnen Kindergeld bzw. ein Freibetrag für Kinder zusteht, erhalten einen jährlichen steuerlichen Entlastungsbetrag. Anspruch besteht ebenfalls auf Entlastungsbetrag für im Haushalt lebende volljährige Kinder, die noch in der Ausbildung sind (Schule, Lehre) und für die Anspruch auf Kindergeld besteht.

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Das Bildungs- und Teilhabepaket

…soll bedürftigen Kindern aus Geringverdienerfamilien einen Rechtsanspruch auf Bildung und aufs Mitmachen geben. Ab sofort können sie bei Sport, Musik oder Kultur dabei sein, an Schulausflügen und am gemeinsamen Mittagessen in Schule, Hort oder Kita teilnehmen. Sie bekommen das Schulmaterial, das sie brauchen, und die notwendige Lernförderung, wenn ihre Versetzung gefährdet ist.

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