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Frühe Hilfen
„Liebe werdende und frisch gebackene Eltern,
in der spannenden und herausfordernden Phase des Eltern-Werdens kommt es häufig zu Momenten, in denen eine enorme Belastung überhandnimmt oder Fragen aufkommen, die alleine nicht beantwortet werden können. Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, dass Sie mit den aufkommenden Herausforderungen nicht alleine sind. Die MitarbeiterInnen der Frühen Hilfen beraten und begleiten Sie gerne, beginnend mit der Schwangerschaft bis zum Ende des dritten Lebensjahres Ihres Kindes. Unser Ziel ist es, dass alle Schwangeren, Mütter und Väter die notwendige Unterstützung erhalten, um die Entwicklung ihres Kindes zu verstehen, sich in die neuen Rollen einzufinden und eine gelingende Bindung aufzubauen. Bei Bedarf können auch praktische Hilfen vermittelt werden.
Die Beratung ist für Sie kostenfrei, freiwillig und vertraulich und kann auf Wunsch auch anonym stattfinden. Sie können gerne zu uns in die Beratungsstelle (Gartenstr. 30 in Emmendingen) kommen oder wenn Sie das möchten kommen wir zur Beratung auch zu Ihnen nach Hause.
Wir arbeiten in einem Netzwerk mit anderen unterstützenden Einrichtungen zusammen, sodass wir die bestmögliche Hilfe für Ihre Situation finden können.
Zum Netzwerk Frühe Hilfen gehören unter anderem die Schwangerschaftsberatungsstellen der Diakonie, Caritas und des SKF, der Kinderschutzbund Emmendingen und Waldkirch, sowie Institutionen für Haushaltshilfen.
Ein wichtiger Bestandteil dieser Unterstützung ist das Projekt „KeKs“ – Kommunikation erleichtern, Kooperation stärken. Dieses gemeinsame Projekt der Stadt Freiburg sowie der Landkreise Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald fokussiert sich auf die Zusammenarbeit zwischen Geburtskliniken und den Netzwerken für Frühe Hilfen.
Um junge Eltern und Familien beim Start in ihr Familienleben zu begleiten, bietet „KeKs“ direkt in den kooperierenden Geburtskliniken die Unterstützung der Frühen Hilfen an. In der Klinik werden die Eltern durch das Klinikpersonal über die verfügbaren Unterstützungsangebote informiert. Mit ihrem Einverständnis nimmt die Klinik Kontakt zum Fachdienst Frühe Hilfen auf. Auf Wunsch kann bereits in der Klinik oder später zu Hause ein erstes Gespräch mit einer Fachkraft der Frühen Hilfen stattfinden.
Bei Fragen und Anliegen können Sie sich gerne telefonisch oder per Mail an den Fachbereich Frühe Hilfen wenden.“







